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Kultur

Meghans Liebeserklärung an Harry - Schon wieder die volle Dröhnung Privatsphäre

Bild Unterhaltung ·
Meghans Liebeserklärung an Harry - Schon wieder die volle Dröhnung Privatsphäre

London (UK) – Wieder zeigt sie die Kinder öffentlich! Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) äußern seit ihrer Rückkehr nach Großbritannien permanent Angst um ihre Familie, fordern vor allem wegen ihrer Kinder Archie (7) und Lilibet (5) vehement Personenschutz auf Staatskosten. Gleichzeitig postet Meghan nahezu ununterbrochen private Fotos und Videos auf Instagram (4,8 Millionen Follower). Aktuell gratuliert sie dort ihrem Ehemann zum 42. Geburtstag – und unterlegt eine Liebeserklärung mit einer Galerie aus Familienschnappschüssen.

„Happy Birthday, mein Liebling“ und „Er ist einfach der Beste“, schreibt Meghan auf Instagram, dazu zeigt sie schon wieder die volle Dröhnung Privatsphäre: Harry mit den Kindern beim Quadfahren (der treue Labrador trottet hinterher), Harry mit Lilibet beim Skilaufen und Quatschmachen, Harry und Meghan küssend im Weinberg, Harry beim Malen mit Archie.

Bigott: Nur einen Tag vor dem Posting teilte ein Sprecher der Sussexes mit, dass Harry und Meghan aus Sicherheitsgründen ihre Kinder von ihrer neuen Schule abgemeldet haben. Der Weg zur Schule und zurück sei zu lang, das privat engagierte Sicherheitsteam könne den Schutz der Kinder nicht gewährleisten.

Man fragt sich unweigerlich: Wie passt das bitte mit dem aktuellen Vorführen der Kinder zusammen? Warum halten die Eltern ihre Kinder nicht aus der Öffentlichkeit raus? Der ganze Rückzug nach Großbritannien wirft weiter Fragen auf. Vor sechs Jahren verließen Meghan und Harry mit großem Getöse sein Heimatland in Richtung USA. Sie erklärten den harten Cut damit, nur so den Fesseln, Anwürfen und Kontrollmechanismen des ach so schlimmen Königshauses entfliehen zu können. Ihre Lossagung mit Kritik an den Royals war ein Desaster für die Monarchie, allen voran für Harrys Großmutter Königin Elizabeth II. (†96), die damals noch lebte.

Vor wenigen Tagen kamen Meghan, Harry und die Kinder wieder in Großbritannien an. Sie verkündeten, als Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zurückzukehren und als solche auch behandelt werden zu wollen. Sie forderten die Bereitstellung und Finanzierung eines staatlichen Sicherheitsdienstes vom britischen Innenministerium.

Das nötigte König Charles III. (77) dazu, mitzuteilen, dass sein Sohn und dessen Familie weiterhin keine Königlichen Hoheiten mehr seien, keine öffentlichen Aufgaben für das Königshaus erfüllen würden und damit auch keinen Anspruch auf staatlichen Polizeischutz hätten. Ein Palast-Insider zu BILD: „Der König fühlte sich genötigt, klarzustellen, dass Harry keinerlei Anspruch darauf hat, vom Staat finanzierten Polizeischutz an die Seite gestellt zu bekommen. Charles wollte klarmachen, dass der Staat außen vor ist – und dass das Harrys Privatsache ist.“

Meghans Geburtstags-Video dürfte den König und seinen Thronfolger William (44) innerlich zum Kochen bringen. Der Palast-Insider: „Niemand im Palast traut Harry und Meghan noch über den Weg.“

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