„LOL Next“ mit Hazel Brugger: Was ist neu im ersten Spin-off?
Es darf wieder nicht gelacht werden! In der ersten Ausgabe von „LOL Next“ wacht Hazel Brugger über den Buzzer.
Nicht die einzige Neuerung.
Kaum ist die siebte Staffel von „LOL: Last One Laughing“ Geschichte, müssen sich die Stars sogleich wieder das Lachen verkneifen.
Am 10.
September startet mit „LOL Next“ der erste Ableger zum Erfolgsformat von Amazons Streamingplattform Prime Video.
Anstelle von Michael Bully Herbig (58) bzw. zuletzt Hape Kerkeling (61) wacht darin Hazel Brugger (32) als Frau am Buzzer über die Promi-Gesichtszüge.
Nicht die einzige Veränderung im Vergleich zum Original.
Schon ein Schmunzler bedeutet das Ende Auch in dieser Show dürfen die insgesamt zehn Teilnehmenden ihr gesamtes komödiantisches Potenzial ausschöpfen.
Stand-up, Improvisation, schräge Einlagen und voller Körpereinsatz sind ausdrücklich erwünscht.
Zudem werden prominente Gäste versuchen, den Kandidatinnen und Kandidaten ein Lachen zu entlocken.
Etwa „Tagesschau"-Moderatorin Susanne Daubner, die sich bekanntlich sogar schon selbst in den Lachflash getrieben hat.
Ein weiterer Stargast ist ein wahrer „LOL"-Veteran: Torsten Sträter, der die Premierenstaffel sogar gewinnen konnte und noch drei weitere Male am Format teilnahm.
Ob er mit seinem stoischen Humor gleich mehrere Stars auf einmal eliminiert? Denn anders als beim Original gelten diesmal verschärfte Regeln: Wer innerhalb der vier Stunden auch nur einmal lacht, scheidet aus.
Bei Bully ist in der Regel erst nach dem zweiten Lach-Vergehen Schluss gewesen.
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