Freitag, 21. August 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
Es geht um seinen Vater - Peinlicher Fehler im Maradona-Prozess Trotz VAR-Chaos bei Freiburgs Quali-Sieg - Doppelte Ginter-Botschaft an Klopp! Nach wochenlangem Poker - Zukunfts-Knall um El Mala offiziell! Ter Stegen kassiert zwei Treffer - Brandt schießt Traumtor bei Ajax-Sieg Kurz vor England-Transfer? - Wechsel-Wirbel um Eintracht-Torwart! Immer noch kein neuer Verein - Das große Protokoll zum Atubolu-Absturz Vor ein paar Jahren verkaufte SIE Fisch - Neuer BVB-Star bringt Verlobte mit nach Dortmund Dresdens DFB-Pokal-Spezialisten - Irre! Ein Dynamo stand schon im Finale Kuriose Situation bei Energie - Darum fehlt Bittencourt beim DFB-Pokal-Kracher „Dann bin ich am falschen Ort“ - Pokal-Rundumschlag von Wollitz Es geht um seinen Vater - Peinlicher Fehler im Maradona-Prozess Trotz VAR-Chaos bei Freiburgs Quali-Sieg - Doppelte Ginter-Botschaft an Klopp! Nach wochenlangem Poker - Zukunfts-Knall um El Mala offiziell! Ter Stegen kassiert zwei Treffer - Brandt schießt Traumtor bei Ajax-Sieg Kurz vor England-Transfer? - Wechsel-Wirbel um Eintracht-Torwart! Immer noch kein neuer Verein - Das große Protokoll zum Atubolu-Absturz Vor ein paar Jahren verkaufte SIE Fisch - Neuer BVB-Star bringt Verlobte mit nach Dortmund Dresdens DFB-Pokal-Spezialisten - Irre! Ein Dynamo stand schon im Finale Kuriose Situation bei Energie - Darum fehlt Bittencourt beim DFB-Pokal-Kracher „Dann bin ich am falschen Ort“ - Pokal-Rundumschlag von Wollitz
Kultur

Wirtschaftsverbände und Großkonzerne drängen Bundesregierung zu Reformen

Stern ·
Wirtschaftsverbände und Großkonzerne drängen Bundesregierung zu Reformen

Wirtschaftsverbände und Großkonzerne wie BMW und Siemens haben die Bundesregierung in einem gemeinsamen Schreiben zu schnellen Reformen aufgefordert. „Schleunigst und ohne irgendwelche Abstriche“ müssten angekündigte oder im Koalitionsvertrag festgehaltene Reformvorhaben umgesetzt werden, heißt es in dem Schreiben von Verbänden und Unternehmen aus Bayern und Baden-Württemberg, aus dem die Mediengruppe Bayern (Freitagsausgaben) zitiert.

Wegen hoher Energiekosten und sich wandelnder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen stünden Unternehmen in Deutschland unter „erheblichen Druck“, heißt es in dem Schreiben. „Gerade in dieser Lage entscheidet die konkrete Ausgestaltung sozial- und wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen darüber, ob Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, Arbeitsplätze halten und Investitionen an unseren Standorten tätigen können.“ Zu den Unterzeichnern gehören den Angaben zufolge unter anderem die Konzerne Audi, BMW , ZF, Mercedes-Benz, Porsche, Siemens und Eberspächer.

Auch die Verbandsspitzen der bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber sowie ihres baden-württembergischen Pendant Südwestmetall haben sich angeschlossen.

Empfänger des Schreibens sind neben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auch Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD), Wirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) sowie die Fraktionsvorsitzenden der Regierungsparteien.

In dem Brief wird unter anderem gefordert, die Beitragsbelastung in der Sozialversicherung nachhaltig zu reduzieren.

Diese liege mit über 42 Prozent derzeit auf einem Höchststand.

Es sei „inakzeptabel, dass die Beitragsbelastung für Teile der Wirtschaft und der Versicherten trotz stabiler Beitragssätze steigt, weil die Beitragsbemessungsgrenzen angehoben werden“, kritisieren die Unterzeichner.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Dieses Thema bei anderen Medien

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›