Das sieht man selten - Bundesliga-Star schreit auf dem Platz vor Schmerzen
Schmerz-Szene um Leipzigs Nationalspieler Assan Ouedraogo (20) im Spiel gegen den HSV.
28. Minute, Zweikampf zwischen Ouedraogo und dem Hamburger Grönbaek. Die beiden verhaken sich, als der Leipziger plötzlich aufschreit! Rechte Schulter ausgekugelt! Die Ärzte eilen herbei – und renken ihm noch auf dem Platz die Schulter direkt wieder ein. Das sieht man selten! Und natürlich äußerst unangenehm für Ouedraogo, der dabei vor Schmerzen schreit.
Schulter wieder drin, dafür ist aber dann der Nationalspieler (ein Einsatz im November 2025 gegen die Slowakei) draußen. Christopher Nkunku kommt für ihn ins Spiel.
Ganz bitter für Ouedraogo, denn das Spiel gegen den HSV war sein Startelf-Debüt, nachdem er sich Anfang August im Training ebenfalls an der rechten Schulter eine Kapselverletzung zugezogen hatte. Ouedraogo wurde damals nicht operiert, verpasste aber den Saisonstart. Am Donnerstag erst feierte er in der Champions League gegen Como (1:4) ein 30-Minuten-Comeback.
Nun die nächste Verletzung für Ouedraogo: Insgesamt 63 Spiele hat er in den letzten zwei Jahren bereits verpasst, seitdem er im Sommer 2024 von Schalke zu RB wechselte. Knie, Oberschenkel, jetzt die Schulter.
Wie lange das deutsche Supertalent, das nach dem Ausfall von Lennart Karl sogar für den deutschen WM-Kader nachnominiert wurde, jetzt wieder ausfällt, steht noch nicht fest. Es dürften aber wieder mehrere Wochen sein ...
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