DLRG: Sieben Badetote in Sachsen-Anhalt
Bundesweit ging die Zahl der Badetoten in diesem Jahr zurück.
In Sachsen-Anhalt starb ein Mensch mehr als im Vorjahreszeitraum.
Laut DLRG werden Gefahren oft unterschätzt.
In Sachsen-Anhalt ist in diesem Jahr bislang ein Badetoter mehr gezählt worden als im Jahr zuvor.
Zwischen Jahresbeginn und dem 15.
September sind in den Gewässern in dem Bundesland insgesamt sieben Menschen ertrunken - im Vorjahreszeitraum waren es sechs, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mitteilte.
Die meisten tödlichen Unfälle in Sachsen-Anhalt gab es laut DLRG in Seen.
Dort kamen fünf Menschen ums Leben.
Seit Februar ertrank jeden Monat ein Mensch.
Ein Großteil der Badetoten war männlich: Fünf Männer und zwei Frauen kamen in Sachsen-Anhalts Gewässern ums Leben.
Die Badetoten waren mindestens 31 Jahre alt, von einem war das Alter nicht bekannt.
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Viele Menschen hätten dabei die Risiken unterschätzt.
Bundesweit waren laut DLRG mehr als 90 Prozent der verunglückten 11- bis 30-Jährigen männlich.
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