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Kultur

Einsatz-Update: Gouverneur: Feuer im Hohen Venn insgesamt „kontrolliert“

Stern ·
Einsatz-Update: Gouverneur: Feuer im Hohen Venn insgesamt „kontrolliert“

Die Lage im Hohen Venn nahe der deutschen Grenze bessert sich.

Dafür, dass es so bleibt, gibt es aber eine Bedingung.

Der im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn wütende Brand ist nach offiziellen Angaben inzwischen insgesamt „kontrolliert“.

Einem Lagebericht des Gouverneurs der Provinz Lüttich zufolge dürfte sich das Feuer nicht weiter ausbreiten, sofern die Wetterbedingungen stabil bleiben und keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten.

Im westlichen Teil des Brandgebiets gelte die Lage als vollständig gebändigt, hieß es.

Im Osten dagegen sei die Situation noch nicht unter Kontrolle, die Arbeiten gingen weiter.

Man sei optimistisch, sagte der Beauftragte für Krisenkommunikation des Gouverneurs, Tony Hosmans, der Deutschen Presse-Agentur.

Die Situation sei aber weniger stabil.

Belgische Einsatzkräfte übernehmen An der Bekämpfung des Brands sind laut Mitteilung rund 350 Menschen beteiligt.

Auch deutsche Feuerwehrkräfte unterstützen die Löscharbeiten nahe der Grenze zu Deutschland.

Sie fahren ihren Einsatz nun aber zurück, ihr Abschnitt wird den Angaben zufolge dann von belgischen Kräften übernommen.

Auch aus der Luft wird gegen die Flammen vorgegangen: Sieben Löschflugzeuge und -hubschrauber sind den Angaben des Gouverneurs nach im Einsatz: zwei deutsche und zwei norwegische Hubschrauber, ein Hubschrauber der belgischen Bundespolizei zur Koordination des Flugbetriebs sowie zwei schwedische Löschflugzeuge.

Die Wetterbedingungen sollen bis zum Abend günstig bleiben.

Das Feuer hatte seit Freitag rund 3.000 Hektar zerstört und gilt als eines der größten in der Geschichte Belgiens.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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