Hollywood-Star: Sydney Sweeney zieht sich (schon wieder) für Werbekampagne aus
Sydney Sweeney kann es nicht lassen: Obwohl eine vorherige Plakatkampagne für viel Kritik gesorgt hatte, posiert sie erneut sehr freizügig für eine Werbekampagne.
Beim letzten Mal hatte es jede Menge Gegenwind gegeben, nachdem Schauspielerin Sydney Sweeney („The White Lotus“, „Christy“) quasi unbekleidet auf Plakaten eines Sportwettenanbieters zu sehen war.
Vor allem Profisportlerinnen hatten kritisiert, dass man Frauen im Sport offenbar noch immer eher als sexy Maskottchen sehen wolle, statt als aktive, leistungsfähige Teilnehmerinnen.
Nun, der handfeste Shitstorm scheint weder die zuständige Werbeagentur noch die Schauspielerin davon abgehalten zu haben, eine neue, gemeinsame Kampagne zu starten.
Und erneut trägt Sweeney nur das Nötigste – in diesem Fall ein Unterhöschen.
Sydney Sweeney: Video wird hunderttausendfach angesehen So sehr die Kampagne vielen gegen den Strich geht, so gut gefällt sie anderen.
Wenig überraschend erntete ein Video, das Sweeney auf ihrem Instagram-Account teilte, innerhalb der ersten 14 Stunden bereits mehr als eine halbe Million Likes, angesehen wurde es noch deutlich öfter.
Ein wenig ironisch mutet allerdings der Slogan an, den der Wettanbieter beisteuerte: „No BS, just sports“ – kein Mist, nur Sport .
Vermutlich soll Sydney Sweeneys knappes Outfit den Verzicht auf alles Unnötige demonstrieren. „Nur um Sport“ geht es hier aber definitiv nicht – das hätte man anders sehr viel eindeutiger darstellen können.
Mit echten Sportlerinnen und Sportlern zum Beispiel.
Angezogen.
Die Schauspielerin lässt sich nicht zum ersten Mal in verführerischen Posen ablichten: Im Sommer 2025 sorgte eine Werbekampagne der Jeans-Marke American Eagle mit ihr für Aufsehen.
Die Aktie des Unternehmens stieg prompt um 23 Prozent – und sogar US-Präsident Donald Trump lobte, Sweeney hätte „da draußen die heißesten Werbungen“.
Der dazugehörige Werbespot hatte jedoch seinerseits für Kritik gesorgt, da Sweeney darin ein Wortspiel mit „Jeans“ und „genes“, also Genen, macht.
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