TV-Show: „The Masked Singer“: Ab sofort wird alles anders – nur eine Sache bleibt
In der ProSieben-Show „The Masked Singer“ wird an Stellschrauben gedreht.
Weil die Sendung nicht mehr live läuft, braucht es unter anderem einen anderen Abstimmungsmodus.
Bei „ The Masked Singer “ bleibt zwar das Wichtigste unter Verschluss: Promis werden weiterhin voluminöse Kostüme übergestülpt, um ihre wahre Identität zu verbergen.
Ansonsten schnürt ProSieben das Konzept seiner Musikrätsel-Show aber kräftig auf.
Los geht es am Mittwoch (16.
September, 20.15 Uhr, ProSieben und Joyn).
Das sind die größten Neuerungen.
1. „The Masked Singer“ ist nicht mehr live „Wetten, dass..?“, „Schlag den Raab“, „Let's Dance“: Live-Fernsehen hat etwas Romantisches.
Alles passiert genau in diesem Moment – und wenn etwas schiefgeht, passiert es ebenfalls genau in diesem Moment.
Das ist allerdings auch ziemlich aufwendig.
Wenn direkt und ohne doppelten Boden vom Studio in die Wohnzimmer gesendet wird, muss alles zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle stehen, sonst wird es rasch peinlich.
Jahrelang gehörte auch „The Masked Singer“ zu dieser Gattung Fernsehunterhaltung – und war wegen seiner Spezifika sogar noch etwas komplexer. Über Wochen mussten die maskierten Promis abgeschirmt werden und ihre Terminkalender auf die Live-Auftritte in Köln abstimmen.
Ein immenser logistischer Aufwand.
In der neuen Staffel ändert sich das nun: Die Shows sind voraufgezeichnet.
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