„Wer wird Millionär?“: Kammerjäger warnt: Darum gehört der Koffer im Hotel nie auf den Boden
Er hat jeden Tag mit Ratten, Kakerlaken und Wanzen zu tun – und liebt es.
Bei „Wer wird Millionär?“ berichtete ein Kandidat aus seinem Alltag als Schädlingsbekämpfer.
Wenn von einem Traumjob die Rede ist, denken die meisten Menschen wohl nicht an diese Profession: Schädlingsbekämpfer.
Genau diesen Beruf übt Claas Derkowski aus, der am Montagabend als Kandidat bei „Wer wird Millionär?“ zu sehen war.
Er habe viele Sachen in seinem Leben ausprobiert. „Aber das war der Job, wo ich nach zwei Tagen sagen konnte: Das kann ich mir die nächsten 40 Jahre vorstellen“, sagte der 45‑Jährige.
Er liebe seinen Beruf und könne sich keine schönere Aufgabe vorstellen.
Seine Hingabe geht sogar so weit, dass er sich diverses Getier auf seinen Körper tätowieren ließ.
Von Käfern über eine Kakerlake bis zu einer Ratte ist alles dabei.
Nicht nur die Tattoos interessierten Moderator Günther Jauch , sondern auch die Details aus Derkowskis Arbeitsalltag.
Er berichtete von Giftködern, Schlagfallen und Ratten, die sich gegenseitig auffressen. „Was war der größte Schädling, den sie mal gefangen haben?“, wollte Jauch wissen.
Sein Kandidat schilderte seine Einsätze gegen Marder.
Die Theorie, dass Musik Marder vertreibt, sei Quatsch, erklärte der Experte. „Da gibt es die tollsten Methoden.
Mein ehemaliger Chef hat mir erzählt, dass sie den Mittelstrahl vom Morgenurin gesammelt und in eine Sprühflasche abgefüllt haben.“ Der Urin sei mit Wasser gemischt und auf dem Dachboden versprüht worden.
Jauch wunderte sich weniger über die Methode, sondern vielmehr über den Begriff „Mittelstrahl“. „Was heißt das denn?“, hakte der Moderator nach.
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