Verstorbener Hollywood-Star: Mutter von Hayden Panettiere drängt auf weitere Ermittlungen
Lesley Vogel, die Mutter von Hayden Panettiere, zweifelt daran, wie der Ex-Freund ihrer Tochter die Todesumstände schildert.
Sie drängt auf weitere Ermittlungen.
Lesley Vogel hält die Schilderung, die der Freund ihrer Tochter den Ermittlern zum Todestag gegeben haben soll, für lückenhaft.
In einem ausführlichen Interview mit der „Daily Mail“ sagte die 70-Jährige, sie habe bei der Polizei in South Carolina darauf gedrängt, den Fall weiter zu untersuchen.
Hayden Panettiere war am 16.
August im Alter von 36 Jahren gestorben.
Vogel gibt in dem Gespräch wieder, was Brian Hickerson den Beamten geschildert haben soll: Gegen 10.30 Uhr habe sich die Schauspielerin in der gemieteten Unterkunft in Greenville geschminkt, dann sei er noch einmal weggefahren.
Nach seiner Rückkehr habe er sich zu einem Nickerchen hingelegt.
Erst als sein Bruder Zach an der Tür klopfte, sei Panettiere reglos aufgefunden worden.
Dazwischen soll Hickerson seine Freundin nach seiner Darstellung nicht gesehen oder mit ihr gesprochen haben.
Hayden Panettiere erlitt einen Herzstillstand Genau daran stört sich die Mutter . „Ich weiß nicht, wie man ein Nickerchen machen kann, während in der Nähe jemand stirbt, und nicht merken, dass etwas nicht stimmt“, sagte sie der „ Daily Mail “.
Die Rettungskräfte seien wegen eines Herzstillstands gerufen worden. „Menschen mit Herzstillstand liegen nicht einfach still da.
Sie machen Geräusche.“ Auch das Notfallspray Narcan, das laut Hickersons Bruder von Brian verabreicht worden sein soll, passt für sie nicht ins Bild.
Vogel hat eine andere Vermutung.
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