Sonntagskrimi am 20. September: Düsterer Köln-„Tatort“: Überlebenstraining im Bunker
In ihrem neuen Fall suchen Ballauf und Schenk nicht nur einen Mörder, sondern auch einen geheimen Ort.
Dort herrscht eine beklemmende Atmosphäre.
Eine Bombenentschärfung, eine Prepper-Gruppe und ein geheimer Atombunker - über dem neuen „Tatort“ aus Köln hängt eine düstere und bedrohliche Atmosphäre.
Das liegt nicht nur an dem eigentlichen Mordfall, den die Kommissare Max Ballauf (Klaus J.
Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) aufzuklären haben - der gerät bei all dem Drumherum sogar zeitweise fast in Vergessenheit.
Das Erste zeigt die WDR-Folge „Die letzten Menschen von Köln“ am Sonntag (20.
September/20.25 Uhr), bereits am Freitag (18.
September) wird die Episode in der Mediathek zum Streaming veröffentlicht.
Es ist bereits der 96.
Fall des Kölner Teams.
Elara Schmidtke ( Katharina Schüttler ) irrt im Dunkeln auf der Straße herum und versucht panisch, ihren Bruder Linus zu erreichen, doch der geht nicht an sein Handy. „Da sind sie, ich hab' solche Angst“, ruft Elara ihm auf die Mailbox. „Ich zieh' das jetzt durch.“ Dann steigt sie mit ihrem Rucksack in einen Van, in dem mehrere Männer sitzen, und fährt mit ihnen davon.
Wo der Bunker sich befindet, ist unbekannt Unterdessen wird in einem Park die Leiche ihres Bruders gefunden - ein Unbekannter hat ihn mit einem Jagdmesser getötet.
Als Ballauf und Schenk mit Elara Kontakt aufnehmen wollen, ist sie nicht erreichbar.
In ihrer Wohnung finden die Kommissare Hinweise darauf, dass sie an einem Prepper-Workshop teilnimmt, den der Überlebenstrainer Moritz Zechmann (Florian Stetter) leitet.
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