Rasen, Laub, Essensreste: Was darf auf den Kompost? Diese Fehler sollten Sie vermeiden
Kompost und Humus liefern einen hohen Nährstoffgehalt für Erde im Garten oder für Topfpflanzen und ist zudem sehr nachhaltig.
Doch beim Anlegen eines eigenen Komposts können sich Fehler einschleichen.
Mit einem Komposthaufen startet ein nachhaltiger Kreislauf: aus organischen Abfällen wird fruchtbare Erde.
Humus steckt dabei nicht nur voller Nährstoffe und liefert Nahrung für Regenwürmer, sondern spart auch etwa ein Drittel an Gartendünger.
Denn Kompost ist locker, saugfähiger und idealer Speicher für Wasser und Dünger.
Damit das klappt, sollten Sie typische Fehler vermeiden.
Die Wahl des Standorts Ein erster möglicher Fehler beim Anlegen eines Komposts: der falsche Standort.
Denn nicht nur Pflanzen benötigen die richtigen Standortbedingungen, sondern eben auch der Komposthaufen.
Er sollte nicht in der prallen Sonne stehen, denn hohe Temperaturen fördern Schimmel und unangenehme Geruchsbildung.
Bessere Bedingungen für eine schnelle Verrottung sind Schatten oder Halbschatten.
Neben einem halbschattigen oder schattigen Standort ist der Zugang zum Kompost wichtig.
Dieser sollte auch mit viel Gartenabfall von allen Seiten gut zu erreichen sein.
Dadurch hat man nicht nur ausreichend Platz, um den Kompost zu befüllen, sondern auch, um fertigen Humus problemlos von unten zu entnehmen.
Ein offen zugänglicher Kompost muss außerdem gewährleisten, dass die Abfälle direkten Kontakt mit dem Gartenboden haben.
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