Die Spiele sind einen Blick wert! - Das sind die Highlights der Gamescom 2026
Köln – Die Gamescom ist in vollem Gange und bis Sonntag (30. August 2026) können Zocker noch die neuesten Games ausprobieren. Aber welche Spiele lohnen sich und was gibt es an spannender Technik zu entdecken? BILD hat die Antwort in der Übersicht!
Nintendo bringt seine Sportspielsammlung mit „Switch Sports Resort“ zurück. Neben Klassikern wie Bowling oder Golf erwartet Gamer auch neue Disziplinen wie Jetski oder Daumenwrestling. Beim ersten Anspielen konnte die präzise Steuerung mit den Joy-Cons (also den Joysticks der Nintendo Switch) überzeugen. Zudem peppt das Spiel die Sportarten mit verschiedenen alternativen Modi wie Bowling mit 100 statt 10 Pins auf. Nintendo versucht alles, um Sportmuffel anzutreiben und könnte es mit „Switch Sports Resort“ auch mit Leichtigkeit schaffen.
Wer sich gerne hinter den Steuerknüppel eines virtuellen Jets klemmt, kommt bei „Ace Combat 8: Wings of Theve“ voll auf seine Kosten. Dabei setzt das Spiel mehr auf schnelle Flugaction als auf Realismus, wie es etwa beim „Microsoft Flug Simulator“ der Fall ist. Die vielen Anpassungsmöglichkeiten und die komplexe Steuerung verleihen dem Ganzen dennoch Tiefe. Obendrein ist die Grafik ein Augenschmaus.
Mit „Tomb Raider: Legacy of Atlantis“ erscheint eine Neuauflage des ersten Lara-Croft-Titels aus dem Jahr 1996 – grafisch deutlich überarbeitet und spielerisch an die Gegenwart angepasst. Dabei setzt das Remake auf einen Mix aus Kletterpassagen, Rätseln sowie Kampfabschnitten. Letztere haben die Entwickler mit tollen Zeitlupeneffekten aufgepeppt.
Der neueste „Gears of War“-Teil setzt auf bewährte Stärken. Dabei steht die brachiale Action im Vordergrund. Das merkte man bereits beim ersten Anspielen, bei dem der taktische Kampf gegen die Überzahl an Gegnern Lust auf mehr gemacht hat. Das liegt auch an der spannenden Handlung, die mit toll inszenierten Zwischensequenzen gefällt hat. Das i-Tüpfelchen ist die Grafik, die mit ihren schicken Lichteffekten die Xbox Series X ins Schwitzen bringt.
In „Stuntman: Hollywood“ schwingt man sich ans Steuer von verschiedenen Fahrzeugen aus der Filmgeschichte und spielt verschiedene Szenen aus Filmen wie „Fast & Furious“, „Knight Rider“ und „Zurück in die Zukunft“ nach. Dabei hat man nicht nur die Regieanweisungen auf den Ohren, sondern sieht auf dem Bildschirm auch verschiedene Symbole, die einem etwa den Weg weisen. Bei den waghalsigen Fahrten steht die Action klar im Vordergrund; Realismus ist zweitrangig. Die verschiedenen Boliden fühlten sich in der Demo bereits gut an und ein Punkteranking am Ende treibt einen an, den perfekten Take abzuliefern.
In „Alien Deathstorm“ kämpft man allein auf einem fremden Planeten gegen Alienhorden. Dabei nimmt einen das Spiel nicht an die Hand; vielmehr ist die genaue Erkundung der Umgebung Pflicht. Gleichzeitig muss man sich gegen die unerbittlichen Aliens verteidigen. Der Survival-Shooter ist dabei alles andere als einfach und die Munition ist schneller leer, als man „Alien Deathstorm“ sagen kann.
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