Klose bleibt knallhart - „Nicht eine Stunde mehr frei“
Nürnberg – Noch einmal muss die Mannschaft von Miroslav Klose (48) ran, dann wartet eine der längsten Länderspielpausen aller Zeiten. Gut drei Wochen ruht europaweit der Profibetrieb, fast schon eine zweite kleine Sommerpause. Schon jetzt klar: Der Club wird dabei auf einem potenziellen Aufstiegsplatz stehen. Aber kein Grund, in der XXL-Pause die Füße hochzulegen.
Klose knallhart: „Auch bei einem Sieg in Karlsruhe wird die Mannschaft nicht eine Stunde mehr frei bekommen.“ Für den Weltmeister wäre das nach sechs Spieltagen das falsche Zeichen. Dennoch dürfen sich die FCN-Profis – wie schon vor der Saison geplant – über eine Mini-Auszeit freuen. Klose dazu: „Wir trainieren nach dem KSC-Spiel bis Mittwoch weiter und werden dabei auch Testungen und Läufe ohne Ball machen. Hier wird es noch ein paar Tausenderläufe geben. Dann machen wir vier Tage frei und beginnen ab Montag eine normale Trainingswoche mit einem Testspiel am 2. Oktober.“
Prinzipiell ist dem deutschen WM-Rekordtorschützen der neue FIFA-Länderspielkalender mit weniger Abstellperioden ganz recht: „Mir persönlich ist es lieber, einmal drei Wochen als zweimal zwei Wochen die Spieler für ihre Reisen abzustellen.“
Direkt nach der dreiwöchigen Pause wartet dann der Zweitliga-Knaller gegen Bundesliga-Absteiger und Top-Aufstiegsfavorit VfL Wolfsburg am 10. Oktober. Die üblichen Abstellperioden vom 9. bis 18. November und vom 22. bis 31. März 2027 bleiben in dieser Saison übrigens unverändert.
▶ Samstag, 10. Oktober, 20.30 Uhr: 7. Spieltag gegen den VfL Wolfsburg
▶ Samstag, 24. Oktober, 20.30 Uhr: 9. Spieltag gegen den 1. FC Kaiserslautern
▶ Mittwoch, 28. Oktober, 20.45 Uhr: 2. Runde im DFB-Pokal bei Bayer Leverkusen
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