„Villa der Versuchung“ - Dolly Busters getragene Socken als Andenken
Phuket (Thailand) – In der „Villa der Versuchung“ ging es diesmal nicht nur um Pool, Zigaretten und Schlafkomfort, sondern auch um ein ziemlich ungewöhnliches Erinnerungsstück: Paddy Kroetz (47) sehnte sich offensichtlich nach den getragenen Socken von Dolly Buster (56). Währenddessen kämpfte Annika Kärsten-Hoenig (41) wegen eines 8000-Euro-Limits mit den Tränen. Für Elsa Latifaj (20) endete die Folge trotz ihres hohen Kopfgelds mit dem Rauswurf.
Paddy wunderte sich darüber, dass Dolly ihre getragenen Socken einfach weggeworfen hatte, und Jenny Elvers (54) reagierte prompt: „Bist du bescheuert? Du hättest die verkaufen können!“ Das ließ Paddy offenbar keine Ruhe. Er machte sich auf die Suche und fischte die Socken des Pornostars tatsächlich wieder aus dem Müll.
Verkaufen wollte er sie dann allerdings doch nicht – Paddy erklärte, er wolle das ungewöhnliche Fundstück lieber als Andenken behalten: „Das ist eine schöne Geschichte einfach.“ Schon vorher hatte Dolly den 47-Jährigen als „Porno-Paddy“ aufgezogen und ihn sogar in die „A-Liga, also eher asexuell“ eingeordnet. Paddy nahm es gelassen und gab zu: „Ich habe nicht den Drang wie andere Menschen tatsächlich.“
Ernst wurde es für Annika, als sie für 24 Stunden die alleinige Macht über die „Kostbar“ bekam: Sie war dafür verantwortlich, dass die Ausgaben unter 8000 Euro blieben, sonst müsse sie die Villa verlassen. Kärsten-Hoenig versuchte, den Geldhahn bereits bei 5000 Euro zuzudrehen, während Elsa weiter ihre Zigaretten verlangte und Erik „Satansbratan“ (27) sich ebenfalls Sachen schnappte. Unter dem Druck brach Annika mehrfach in Tränen aus: „Ich sitze hier und heule wegen so einer Scheiße.“
Thorsten Legat (57) stellte besorgt fest: „Die geht kaputt an dem Druck.“ Mit 7900 Euro blieb die Gruppe am Ende gerade einmal 100 Euro unter dem Limit, Annika durfte also bleiben. Für Elsa, die zuvor verraten hatte, mit Reality-TV monatlich „20.000 bis 30.000“ Euro zu verdienen, ging die Sache schlechter aus. Nach zahlreichen Streitereien wollte die Mehrheit sie loswerden, obwohl ihr Rauswurf 15.000 Euro kostete. Jana verabschiedete sich mit: „Schreckliche Elsa, der Schrecken hat heute ein Ende“ und legte nach: „Du bist ein würdeloser Parasit für die Gesellschaft.“ Elsa grinste und ging – nach ihrem teuren Exit blieben noch 74.810 Euro im Jackpot.
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