Samstag, 10. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Nachfolgerin von Karoline Leavitt - SIE wird Trumps neue Sprecherin› Nur bis Dienstag! - Knacken Sie mit BILDplus den 120-Millionen-Jackpot!› Spionagevorwürfe gegen Hanning - So verlor der BND die Kontrolle über seine Geheimnisse› Von BILD gekürt - Gewinner & Verlierer› Bekannt durchs „Heute Journal“ - Ex-ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser gestorben› 250 Jahre alter Dachstuhl am Bodensee - Holzwurm-Angriff auf Kulturdenkmal gestoppt› Brite verurteilt - Nach dem Mord an seiner Frau lud er Tinder runter› Jasmin Herren zeigt Rafi Rachek an - „Trauer ist kein Stoff für öffentliche Demütigung“› Neu-Mama Jeanette Biedermann - „Ich könnte alle 30 Sekunden zu Hause anrufen“› L'Osteria-Gründer (63) stirbt bei Rallye - Der Porsche zerschellte im Felsenmeer› Nachfolgerin von Karoline Leavitt - SIE wird Trumps neue Sprecherin› Nur bis Dienstag! - Knacken Sie mit BILDplus den 120-Millionen-Jackpot!› Spionagevorwürfe gegen Hanning - So verlor der BND die Kontrolle über seine Geheimnisse› Von BILD gekürt - Gewinner & Verlierer› Bekannt durchs „Heute Journal“ - Ex-ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser gestorben› 250 Jahre alter Dachstuhl am Bodensee - Holzwurm-Angriff auf Kulturdenkmal gestoppt› Brite verurteilt - Nach dem Mord an seiner Frau lud er Tinder runter› Jasmin Herren zeigt Rafi Rachek an - „Trauer ist kein Stoff für öffentliche Demütigung“› Neu-Mama Jeanette Biedermann - „Ich könnte alle 30 Sekunden zu Hause anrufen“› L'Osteria-Gründer (63) stirbt bei Rallye - Der Porsche zerschellte im Felsenmeer
Kultur

Naturkatastrophen: Panama hebt Tsunami-Warnung nach schweren Erdbeben auf

Stern ·
Naturkatastrophen: Panama hebt Tsunami-Warnung nach schweren Erdbeben auf

Ein schweres Erdbeben erschüttert Panama, Gebäude werden beschädigt und Dutzende Nachbeben registriert.

Eine befürchtete Tsunami-Gefahr an den Pazifikküsten mehrerer Länder ist inzwischen vorüber.

Nach einem schweren Erdbeben in Panama ist die Gefahr eines Tsunamis an den Pazifikküsten mehrerer Länder aufgehoben worden.

Die Gefahr gefährlicher Wellen sei vorüber, teilte das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum in Honolulu mit.

Zuvor hatte es vor möglichen Tsunami-Wellen an Küsten von neun Ländern gewarnt.

Das Beben ereignete sich nach Angaben des US-Geologischen Dienstes (USGS) am Freitag um 12.56 Uhr Ortszeit in Panama .

Das Epizentrum lag demnach rund zehn Kilometer westsüdwestlich von Pitaloza Arriba im zentralen Süden des Landes, in einer Tiefe von rund zwölf Kilometern.

Der USGS bezifferte die Stärke zunächst auf 7,6, erhöhte nachträglich auf 7,7.

Das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum hatte zunächst eine Stärke von 8,0 und eine Tiefe von 33 Kilometern angegeben.

Kathedrale und andere Gebäude beschädigt – zahlreiche Nachbeben In Panama wurden nach Angaben der Zeitung „La Prensa“ unter anderem an der Kathedrale San Juan Bautista in Penonomé und an weiteren Gebäuden Schäden festgestellt.

Zudem seien Dutzende Nachbeben registriert worden.

Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet.

In mehreren Regionen verließen Menschen vorsorglich Gebäude, Geschäfte und Schulen.

Die Regierung setzte den Nachmittagsunterricht landesweit aus.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Dieses Thema bei anderen Medien

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›