Donnerstag, 15. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Tiefseebergbau: Nanokristalle machen Tiefsee-Erze brandgefährlich› BILD begleitet ambulanten Pflegedienst - Kahlschlag? Was die Pflegereform für uns bedeutet› Neue Studie - Forscher verraten, welche Diät wirklich schlank macht› Es geht um 250.000 Euro - Capital Bra verklagt Glücksspielbehörde› Keine Erfahrung notwendig - 800 Fußballfans für geheimen Kinofilm gesucht› Er ist zu klein! - Paul McCartney wettert gegen neue „Beatles“-Filme› In Chemnitz getestet - Der Bus, der Karaoke spielt und Kaffee kocht› Mindestlohn steigt auf 14,60 Euro - Was Minijobber ab 2027 erwartet› 9 Millionen Dollar für Dino-Knochen! - Deshalb ist dieses Skelett so viel Geld wert› 460 Jobs weg - Großer Autozulieferer macht deutsches Werk dicht› Tiefseebergbau: Nanokristalle machen Tiefsee-Erze brandgefährlich› BILD begleitet ambulanten Pflegedienst - Kahlschlag? Was die Pflegereform für uns bedeutet› Neue Studie - Forscher verraten, welche Diät wirklich schlank macht› Es geht um 250.000 Euro - Capital Bra verklagt Glücksspielbehörde› Keine Erfahrung notwendig - 800 Fußballfans für geheimen Kinofilm gesucht› Er ist zu klein! - Paul McCartney wettert gegen neue „Beatles“-Filme› In Chemnitz getestet - Der Bus, der Karaoke spielt und Kaffee kocht› Mindestlohn steigt auf 14,60 Euro - Was Minijobber ab 2027 erwartet› 9 Millionen Dollar für Dino-Knochen! - Deshalb ist dieses Skelett so viel Geld wert› 460 Jobs weg - Großer Autozulieferer macht deutsches Werk dicht
Politik

News: Friedrich Merz in Berlin statt New York, Boom in Cottbus, Charles Spencer schreibt über Prinzessin Diana

Der Spiegel Politik ·
News: Friedrich Merz in Berlin statt New York, Boom in Cottbus, Charles Spencer schreibt über Prinzessin Diana

Der Kanzlersturz scheint fürs Erste abgewendet. Friedrich Merz macht jedenfalls bisher keinerlei Anstalten, sein Amt räumen zu wollen, und es hat sich auch noch keiner seiner möglichen Nachfolger aus der Deckung gewagt. Heute hat Merz allerdings noch einen mutmaßlich eher unangenehmen und möglicherweise gefährlichen Termin zu absolvieren: Der Bundeskanzler und Parteivorsitzende wird in der Bundestagsfraktion von CDU und CSU erwartet. Da wird er sich dem Frust stellen müssen, den die Abgeordneten aus ihren Wahlkreisen mitbekommen haben (mehr dazu hier ). Früher spielte die Basis keine besonders große Rolle im Kanzlerwahlverein Union, das hat sich aber längst geändert. Erst zuletzt hat der Sturm ihrer Empörung Jens Spahn hinweggefegt.

Merz muss den Kopf hinhalten, und deshalb muss er heute auf einen Termin verzichten, der ihm sicherlich viel besser geschmeckt hätte als die Meckerrunde mit der Fraktion (mehr dazu hier ). Gemeint ist hier nicht die Sitzung der Oktoberfest-Wurstprüfungskommission in München, die findet zwar heute ebenfalls statt (um 11 Uhr im Armbrustschützenzelt), aber da war der Bundeskanzler gar nicht vorgesehen. Gemeint ist die Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York City. Es sprechen unter anderem der US-Präsident Donald Trump, der französische Präsident Emmanuel Macron, der britische Premier Andy Burnham und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan.

Am Rande der Generaldebatte hätte Merz gewiss mit seinem guten Englisch auf internationalem Parkett glänzen können. Das bleibt nun dem Außenminister überlassen: Johann Wadephul leitet die deutsche Delegation.

Ohne Gefühl und Gerechtigkeit geht gar nichts: Die vergangenen Landtagswahlen zeigen: Union, SPD und Grüne haben den Erfolgsstrategien der politischen Ränder wenig entgegenzusetzen. Was tun?

Manchmal mag man gute Nachrichten kaum glauben. Wir haben uns schon so an die Geschichten vom Niedergang der deutschen Wirtschaft gewöhnt, dass es einem wie ein grausamer Scherz vorkommt, was das Münchner Ifo-Institut jüngst prognostiziert hat: Um 1,4 Prozent soll das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2026 wachsen. Und das Kieler DIW analysiert: »Die deutsche Wirtschaft hat wieder Tritt gefasst« (mehr dazu hier ). Da reibt man sich doch die Augen.

Ähnlich geht es den Menschen in Cottbus. Die Stadt in Brandenburg ist jüngst vom Wirtschaftsforschungsinstitut IW zur dynamischsten Stadt Deutschlands gekürt worden. Mein Kollege Alexander Preker ist hingefahren und beobachtet eine Kommune mitten im Strukturwandel: In der Lausitz rückt das Ende der Braunkohleförderung näher, es braucht dringend neue Arbeitsplätze. Und die kommen: Hier steht jetzt schon das modernste Wartungswerk der Bahn, und bis 2038 will der Bund fünf Milliarden Euro in die Medizinische Universität, einen Science Park und ein Naherholungsgebiet investieren.

Das gute Abschneiden im IW-Ranking sorgt zwar bei manchen für Verwunderung, sei aber »insgesamt wohlwollend aufgenommen worden«, hat Alexander von einer der Forscherinnen erfahren.

Vollständigen Artikel bei Der Spiegel Politik lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.spiegel.de — der Inhalt gehört Der Spiegel Politik.

Mehr von Der Spiegel Politik

Alle ansehen ›

Mehr in Politik

Alle ansehen ›