Öko-Test versalzt die Suppe: Diese Gemüsebrühen sollten nicht auf den Teller
Gemüsebrühe eignet sich als Basis für so allerlei, etwa Suppen, Eintöpfe und Soßen. Praktisch, dass sie auch als Fertigprodukt in Pulverform zu haben ist. Allzu wahllos sollte aber nicht zugegriffen werden, wie eine Untersuchung von Öko-Test zeigt.
Eigentlich ist der Wunsch von Öko-Test eine Selbstverständlichkeit. Denn der lautet: Gemüsebrühe sollte möglichst viel Gemüse enthalten. Denn je mehr Karotten, Zwiebeln, Sellerie und Co. drin sind, desto weniger müssen Hersteller mit ungesünderen Zutaten oder Füllstoffen ausgleichen.
Die Realität sieht allerdings mitunter anders aus, wie die Tester bei der Untersuchung von 27 trockenen Gemüsebrühen beziehungsweise -bouillons, davon 17 Produkte mit Bio-Siegel, in Supermärkten, Discountern und Drogeriemärkten festgestellt hat. Hatte ein Hersteller keine Brühe im Angebot, griffen die Tester zur klaren Gemüsesuppe, für welche ebenfalls die europäischen Beurteilungsmerkmale für Brühen und Consommés gelten. Vorzugsweise wurden welche im Glas ausgesucht, Nachfüllbeutel oder Brühwürfel blieben außen vor. Waren von einer Marke mehrere Gemüsebrühen verfügbar, wurde das Produkt mit dem höchsten Gemüseanteil gewählt.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.n-tv.de — der Inhalt gehört n-tv.