Spritpreise: Regierung einigt sich auf Tankrabatt und Preisdeckel
Autofahrer ächzen schon länger unter den hohen Preisen an der Tankstelle.
Noch diesen Freitag soll die Bundesregierung laut Medien eine Einigung auf Gegenmaßnahmen verkünden.
Anfang der Woche hat Bundeskanzler Friedrich Merz schnelle Entlastungen bei den Spritpreisen angekündigt.
Die schwarz-rote Koalition hat zur Entlastung bei den hohen Spritpreisen eine grundsätzliche Einigung auf einen Tankrabatt und einen Spritpreisdeckel erzielt.
Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur nach Verhandlungen der Bundesregierung mit Vertretern der Länder aus Regierungskreisen.
Zuvor gab es Berichte, wonach könnte die Energiesteuer bis Ende 2026 faktisch erneut um 17 Cent gesenkt werden könnte.
Offen blieb, ab wann genau ein Tankrabatt gelten könnte.
Die Länder könnten einen Teil der Kosten übernehmen.
Die Bundesregierung verhandelt mit Vertretern der Länder.
Außerdem gehe es um einen Spritpreisdeckel, der ab Januar 2027 eingeführt werden könnte.
Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet, es liege ein Paket auf dem Tisch.
Dabei gehe es um einen Tankrabatt sowie einen Spritpreisdeckel.
Dieser sieht eine staatliche Preisobergrenze vor, die sich an der tatsächlichen Entwicklung des Ölpreises orientiert.
Vorbilder sind Modelle in Belgien und Luxemburg.
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