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Enthüllungsbuch erschüttert Palast - Warum packt Dianas Bruder gerade jetzt aus?

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Enthüllungsbuch erschüttert Palast - Warum packt Dianas Bruder gerade jetzt aus?

Althorp (England) – Warum ausgerechnet jetzt? Diese Frage stellen sich derzeit viele Diana-Fans. Am 22. September erschien mit „Swan Song: Diana, meine Schwester“ das neue Buch von Dianas ( † 36) Bruder Charles Spencer (62). 29 Jahre nach ihrem tragischen Tod gewährt er intime Einblicke in ihr Leben und erhebt teils brisante Vorwürfe gegen das Königshaus. Der Zeitpunkt wirkt dabei alles andere als zufällig: In weniger als einem Jahr jährt sich Dianas Tod zum 30. Mal. Kommt das Buch als persönliche Liebeserklärung eines Bruders, oder spielen hier Bucheinnahmen ebenfalls eine Rolle?

Lukrativ werden dürfte das Buch für Spencer allemal. Geld, das er gut gebrauchen kann. Und auch der Zeitpunkt der Veröffentlichung wirkt durchaus günstig: Wenn sich Dianas Todestag im August 2027 zum 30. Mal jährt, werden Fans aus aller Welt wieder nach Althorp pilgern, jenem historischen Familiensitz der Spencers in der englischen Grafschaft Northamptonshire, auf dessen Gelände die Prinzessin ihre letzte Ruhe fand.

Bis dahin bleiben Charles Spencer noch einige Monate, um das weitläufige Anwesen für den zu erwartenden Besucheransturm herzurichten. Keine kleine Aufgabe: Das Landgut erstreckt sich über rund 5300 Hektar, Dianas Grab liegt abgeschieden auf einer Insel im See „The Round Oval“. Ein Ort von großer symbolischer Bedeutung, der mit enormen Unterhaltskosten verbunden ist.

Genau deshalb machen in den Londoner Gesellschaftskreisen bereits Spekulationen die Runde. Ist „Swan Song: Diana, meine Schwester“ wirklich nur die späte Hommage eines liebenden Bruders? Oder steckt hinter dem Buch auch ein handfester finanzieller Gedanke? Ein Palastmitarbeiter sagt zu BILD: „Das Haus und der Großgrundbesitz fressen Geld. Der Palast schließt nicht aus, dass Spencer nachlegen könnte, wenn in fünf Jahren wieder große Rechnungen anstehen.“ Das britische Magazin „Hello!“ enthüllte 2020, dass allein die Betriebs- und Energiekosten des Herrenhauses im Jahr bei rund 130.000 Pfund (umgerechnet etwa 151.000 Euro) liegen sollen.

Bis jetzt ist nicht durchgesickert, was für ein Honorar Spencer für sein Werk bekommen hat. Prinz Harry (42) soll für seine „Reserve“-Autobiografie rund 20 Mio. Dollar als Vorschuss kassiert haben. Ein Top-Wert. Um eine Vorstellung zu bekommen, bei welcher Summe ein solcher Vorschuss mindestens liegt: Ex-Briten-Premier Boris Johnson (62) bekam für seine Memoiren „Unleashed“ (2024) damals umgerechnet einen Vorschuss von rund 580.000 Euro.

Support bekommt Spencer von Prinz Harry. Der sieht sich ebenfalls als Hüter des Vermächtnisses von Diana. Wie eng die Verbindung zwischen den beiden ist, konnte BILD im Juli auf Althorp erleben. Das Anwesen ist immer nur in den Sommermonaten für Besucher geöffnet (Ticketpreis: 29,60 Euro). Laut BBC besuchen jährlich 150.000 Fans Dianas Grab. Aber ausgerechnet an einem Wochenende in diesem Juli war es für die Öffentlichkeit geschlossen. BILD traf Charles Spencer im Geschenkshop, dort verkauft der Historiker seine Bücher, Kerzen, Porzellan – und fragte nach dem Grund.

Seine knappe Antwort: „Es ist eine Familienangelegenheit.“ Wenig später postete Meghan (45) Fotos vom Familienbesuch auf Althorp.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild.

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