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Rüstungsdebatte: Pistorius kontert Vorwurf: Bundeswehr kauft keinen Schrott

Stern ·
Rüstungsdebatte: Pistorius kontert Vorwurf: Bundeswehr kauft keinen Schrott

Verteidigungsminister Pistorius verteidigt die Neuanschaffungen der Bundeswehr.

Kritiker hatten bemängelt, dass sein Ministerium zu sehr auf veraltetes Material setzt.

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat Kritik an den Rüstungsprogrammen für die Bundeswehr zurückgewiesen.

Der Vorwurf, es werde zu viel Geld in veraltete Technologie gesteckt, führe „schlicht und ergreifend in die falsche Richtung“, sagte der SPD-Politiker nach einer Sitzung des Verteidigungsausschusses.

Er verwies als Beispiel auf den neuen Kampfpanzer Leopard 2 A8. „Der ist alles, aber kein Altmetall.

Das ist ein Hightech-Gerät“, sagte Pistorius .

Neue Technologien spielten eine große Rolle.

So gebe es erstmals auch ein eigenes Förderprogramm für zivile Hochschulen und Institute, die in diesen Bereichen forschen wollen.

KI spielt „zentrale Rolle“ für Pistorius „KI spielt eine zentrale Rolle.

Unbemannte Systeme zu Wasser, zu Luft und an Land spielen eine zentrale Rolle in Beschaffungsvorhaben der kommenden Monate.

Von daher, dieser Vorwurf ist schlicht falsch“, sagte er.

Und: „Wir wissen sehr genau, in welche Richtung wir schauen müssen und welche Beschaffungen dafür notwendig sind.“ Mitte August hatte das Kieler Institut für Weltwirtschaft der Bundeswehr vorgeworfen, falsche Schwerpunkte bei der Aufrüstung zu setzen.

Statt in Panzer, Schiffe und Soldaten müsse mehr Geld in Drohnen , KI und Robotik fließen, forderte Präsident Moritz Schularick.

Der „Süddeutschen Zeitung“ sagte Schularick, statt die 700 Milliarden Euro, die bis 2030 für die Modernisierung der Bundeswehr zur Verfügung stünden, gezielt in Waffensysteme der Zukunft zu investieren, gebe Pistorius einen Großteil des Geldes weiter für Panzer, Fregatten und andere veraltete Technologien aus.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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