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Ex-Werbepartner ganz kleinlaut - Wir hätten Hayden Panettiere unterstützen sollen

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Ex-Werbepartner ganz kleinlaut - Wir hätten Hayden Panettiere unterstützen sollen

Greenville (South Carolina) – Es sind Worte, die sie nicht mehr hören kann. Und ein Bedauern, das viel zu spät kommt. Jahrelang war Hayden Panettiere (†36) das strahlende Gesicht von Neutrogena. Doch als die Schauspielerin am zerbrechlichsten war und mutig über ihre Depression nach der Geburt ihrer Tochter Kaya (11) sprach, ließ die Firma sie fallen. Nach Haydens Tod holt die Kosmetikmarke dieses Kapitel ihrer Zusammenarbeit jetzt wieder ein – mit einer bitteren Erkenntnis.

Am 16. August starb Schauspielerin Hayden Panettiere völlig unerwartet im Alter von nur 36 Jahren. Derzeit wird untersucht, ob eine Überdosis zu ihrem Tod geführt haben könnte. Geschockt suchen Familie, Fans, Freunde und Medien eine Antwort darauf, wie es zu ihrem tragischen und viel zu frühen Tod kommen konnte.

Noch im Mai gab Hayden Panettiere im Podcast „On Purpose“ von Jay Shetty (38) private und zutiefst ehrliche Einblicke in ihr Leben. Dabei erzählte sie auch, wie ihre langjährige Zusammenarbeit mit Neutrogena nach ihrem öffentlichen Bekenntnis zur postpartalen Depression im Jahr 2015 zerbrach. „Ich hatte zehn Jahre lang mit diesen Menschen gearbeitet“, erklärte sie enttäuscht. „Ich erinnere mich, dass mir das wirklich das Herz gebrochen hat.“ Nach ihrem Tod riefen Fans zum Boykott des Hautpflegekonzerns auf.

Tage nach Hayden Panettieres Tod versucht Neutrogena nun Schadensbegrenzung und räumt in einem Instagram-Statement öffentlich ein: „Wir sind uns bewusst, dass wir ihr in einer sehr schwierigen Zeit das Gefühl gegeben haben, nicht unterstützt zu werden. Das entspricht nicht den Werten von Neutrogena und dem, was wir sein wollen.“ Das Unternehmen erklärte zudem, man sei „zutiefst betroffen“ von Panettieres Tod.

Für viele Fans kommt diese Erklärung viel zu spät. Zugleich kündigt das Unternehmen Neuerungen an. „Wir tätigen eine bedeutende Investition in einen langjährigen Partner im Bereich der Community-Gesundheit, um mehr Frauen Zugang zu der Unterstützung zu verschaffen, die sie benötigen“, heißt es. „Einschließlich der Behandlung von postpartaler Depression.“ Hayden Panettiere hilft das nicht mehr. Und auch bei ihren Fans sind die Wogen damit nicht geglättet. Sie kommentieren die „Stellungnahme“ unter anderem: „Sie hat sich nicht ‚nicht unterstützt gefühlt’. Hayden WURDE nicht unterstützt.“

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