Filmstarts: Junghexe Bibi Blocksberg zaubert sich in die Vergangenheit
Die Hexe Bibi Blocksberg hat in mehr als 160 Hörspielfolgen schon viele Abenteuer erlebt.
Nun darf der freche Wirbelwind wieder über die Kinoleinwand sausen - und fliegt direkt in die Vergangenheit.
Ein Schulpraktikum im Museum? Als Aufpasserin, damit keiner was anfasst? Der Junghexe Bibi Blocksberg graut es schon vor ihrem neuen Praktikumsplatz.
Zumal sie viel lieber bei der Polizei mitgemacht hätte.
Doch Bibi wäre nicht Bibi, wenn nicht ausgerechnet im Museum statt totaler Langeweile das nächste Abenteuer auf sie warten würde.
Im neuen „Bibi Blocksberg“-Kinofilm dreht sich alles um eine geheimnisvolle Spieluhr aus dem Jahr 1887.
Und natürlich muss der aufgeweckte Blondschopf dafür in die Vergangenheit reisen. „Bibi Blocksberg - Die total verhexte Zeitreise“ ist der vierte „Bibi“-Kinofilm (ohne Tina).
Und der zweite mit Nala als Bibi Blocksberg.
Bibi will Diebstahl aufklären und verhext sich Die wunderschöne, verschlossene Spieluhr mit dem goldenen Kraken darauf ist das wichtigste und wertvollste Stück der neuen Museumsausstellung auf Schloss Klunkerburg.
Und ausgerechnet das wird während Bibis freiwilliger Nachtschicht gestohlen.
Es gibt keine Einbruchsspuren.
Kuratorin Farrah Pahani (Nilam Farooq), mit der Bibi die Nachtschicht eingelegt hatte, gilt deshalb direkt als Hauptverdächtige.
Doch Bibis „Hexendetektivinnennase“ sagt ihr ganz deutlich: „Sie war es nicht!“ Bibi und ihre Freundin Marita (Fia) wollen deshalb unbedingt das Rätsel um die verschwundene Spieluhr lösen.
Eigentlich will die Junghexe sich und Marita dafür nur in die Nacht des Diebstahls zurückhexen. „Ene mene an der Zeit wir drehen, was ist da mit der Spieluhr geschehen.
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