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IHK warnt: Schaden nach Niedrigwasser wird "immens" sein

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IHK warnt: Schaden nach Niedrigwasser wird "immens" sein

Unternehmen stehen wegen des Niedrigswassers im Rhein vor Herausforderungen. Die IHK in Rheinland-Pfalz warnt vor immensen Schäden. Auch für Verbraucher könnten die Folgen länger spürbar bleiben - etwa an der Zapfsäule.

Das andauernde Niedrigwasser im Rhein belastet die Wirtschaft und könnte in diesem Jahr einen erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden verursachen. "Es ist eine wirklich kritische Situation", sagte Nicole Rabold, verkehrspolitische Sprecherin der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz.

Wenn der Pegelstand beim rheinland-pfälzischen Kaub unter 40 Zentimeter falle, sei eine wirtschaftlich sinnvolle Binnenschifffahrt nicht mehr möglich, so Rabold. Der Abschnitt am Mittelrhein zwischen St. Goar und Mainz gilt als zentraler Engpass auf der wichtigen deutschen Wasserstraße.

Ein Pegelstand ist eine relative, von einem festgelegten Punkt aus gemessene Wasserhöhe. Er zeigt damit nicht die tatsächliche Wassertiefe bis zum Boden.

Für die Schifffahrt ist vor allem die Fahrrinnentiefe entscheidend. Die Fahrrinne ist der Bereich, in dem im Normalfall bestimmte Breiten und Tiefen für den Schiffverkehr vorhanden sind. Je nach Rhein-Abschnitt gibt es Unterschiede.

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