Michael Pfeffer: ZDF-Sportreporter in Brasilien verstorben
Der langjährige ZDF-Reporter Michael Pfeffer ist tot.
Ein früherer Wegbegleiter berichtet von einem Unglück beim Schwimmen in Brasilien.
Die Stimme von Michael Pfeffer begleitete über Jahrzehnte große Skirennen und die Tour de France.
Nun ist der ehemalige ZDF-Sportreporter im Alter von 67 Jahren in Brasilien gestorben.
Das geht aus einem Nachruf des Verbands Deutscher Sportjournalisten (VDS) hervor, den sein früherer ZDF-Kollege Peter Leissl verfasst hat.
Für Pfeffer war Brasilien längst zur zweiten Heimat geworden.
Seine Ehefrau Sylvia stammt aus dem südamerikanischen Land, das Paar besaß eine Wohnung im berühmten Stadtteil Ipanema von Rio de Janeiro.
Dort wollten die beiden nach Angaben Leissls bis Dezember bleiben.
Doch der Aufenthalt endete tragisch. „Ich kann es immer noch nicht glauben, dass das Schicksal so grausam sein kann“, schreibt der ehemalige Weggefährte.
Michael Pfeffer soll beim Schwimmen verunglückt sein Über die genauen Umstände des Todes ist bislang wenig bekannt.
Einen konkreten Hinweis liefert der frühere Journalist Claus Deutelmoser, bei dem Pfeffer einst seine journalistische Laufbahn begonnen hatte.
Bereits am 25.
September veröffentlichte er auf seinem Blog „Briefe von der Burg“ einen persönlichen Nachruf.
Darin schreibt er: „Dem Vernehmen nach verstarb er vergangene Woche vor einem der berühmten Strände, beim Schwimmen.“ Demnach ereignete sich das Unglück bereits Mitte September.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.