Sängerin: „Kein klassisches Ehepaar mehr”: Sarah Connor teilt neuen Beziehungsstatus mit
Seit 2013 ist Sarah Connor mit ihrem Manager Florian Fischer verheiratet.
Wie die Sängerin nun mitteilte, hat sich an ihrem Beziehungsstatus etwas geändert.
Mit einer für sie seltenen privaten Nachricht überraschte Sarah Connor am Montag ihre rund eine Million Follower auf Instagram. „Unsere Beziehung hat ihre Form verändert.
Flo und ich sind bereits seit Frühjahr kein klassisches Ehe-Paar mehr“, schrieb die Sängerin unter ein Foto, das sie zusammen mit ihrem Ehemann und Manager Florian Fischer zeigt.
Man verstehe sich seither wieder „super gut“.
Beide wohnen und arbeiten dem Posting zufolge weiterhin zusammen. „Und wenn wir Lust haben, schlafen wir auch noch miteinander“, schrieb die 46-Jährige, garniert von einem Smiley.
Als Grund für die Veränderung gab Connor an, beide hätten mehr Raum gebraucht und empfänden es mittlerweile als befreiend, dass das für jeden möglich sei. „Jedenfalls geht es uns allen gut und wir genießen unser Leben zwischen Frankreich und Berlin“, so ihr positives Fazit.
Sarah Connor war seit 2010 mit Florian Fischer liiert Erst im vergangenen Jahr war die 1980 in Delmenhorst geborene Musikerin zusammen mit Ehemann Florian und den beiden gemeinsamen Kindern nach Südfrankreich gezogen.
Connor und Fischer sind seit 2010 offiziell ein Paar, 2013 folgte die Hochzeit.
Beide haben zwei gemeinsame Kinder, eine Tochter und einen Sohn.
Aus Sarah Connors früherer Beziehung mit dem Musiker Marc Terenzi sind ebenfalls zwei Kinder hervorgegangen, Sohn Tyler Terenzi und Tochter Summer Terenzi, die kürzlich in der Doku-Reihe „Born Famous“ zu sehen war und dort offen über das Aufwachsen im Rampenlicht sprach.
Wie ein endgültiges Beziehungsaus liest sich Connors Posting nicht. „Wir haben keine neuen festen Partner und vorerst auch keine Lust darauf, sondern genießen beide unser Leben“, schrieb die Musikerin.
Ganz Medienprofi, verwies sie in einem letzten Satz auf ihr nächstes Album. „Mehr werdet ihr von mir hier darüber nicht hören...
Aber wer weiß... vielleicht auf der nächsten Platte.“
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