Feuchte Nasszelle: Schimmel im Bad entfernen: So machen Sie den Pilzen den Garaus
Vor allem das feuchtwarme Klima im Badezimmer bietet einen idealen Nährboden für Schimmel.
Hat er sich erst einmal ausgebreitet, lässt er sich nur schwerlich wieder entfernen.
Schimmel im Bad ist in der Regel nicht gesundheitsschädlich, sofern Sie kein geschwächtes Immunsystem haben oder unter einer Allergie leiden.
Die schlechte Nachricht ist: Das macht die Pilzsporen auch nicht schöner.
Ganz im Gegenteil – die meisten Menschen ekeln sich regelrecht vor dem schwarzen Belag, der sich am liebsten auf den Fugen zwischen den Fliesen ungehindert ausbreitet.
Unternehmen Sie nichts dagegen, können Sie davon ausgehen, dass der Schimmel die gesamte Nasszelle einnehmen wird und einen modrigen Geruch verbreitet.
Hinzukommt, dass groß befallene Flächen durchaus eine Gefahr für die Gesundheit darstellen.
So oder so kommen Sie nicht drumherum, die Pilzsporen zu entfernen und einem erneuten Befall vorzubeugen.
Erste Maßnahmen ergreifen: Das hilft gegen Schimmel Ein altbewährtes Hausmittel, das in vielen Lebenslagen aushelfen kann, ist Essig .
Der Vorteil liegt ganz klar darin, dass Sie damit den Schimmelpilz bekämpfen können – jedoch nicht die Sporen selbst.
Im Klartext bedeutet das: Einen oberflächlichen Befall können Sie mit verdünntem Essig durchaus entfernen, hat er sich jedoch schon in das Silikon gefressen, haben Sie keine Chance.
Ebenfalls in vielen Haushalten zu finden ist Brennspiritus .
Dabei handelt es sich um eine günstige Version von Trinkalkohol, die jedoch nicht zum Verzehr geeignet ist – dafür aber zur (kurzfristigen) Bekämpfung von Schimmel auf sämtlichen Oberflächen.
Am besten tragen Sie den Alkohol mit einem Lappen auf die betroffenen Stellen auf und bearbeiten diese, bis sie verblassen.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.