Radsport: Franzose Magnier gewinnt Cyclassics in Hamburg
Der internationale Radsport schaut wieder einmal auf Hamburg.
Bei der 29.
Ausgabe der Cyclassics siegt in der Innenstadt der Franzose Paul Magnier.
Bei den Amateuren kommt es zu einem Todesfall.
Der französische Radprofi Paul Magnier hat die 29.
Ausgabe der Cyclassics in Hamburg gewonnen.
Der 22-Jährige siegte im Ziel in der Innenstadt nach knapp 205 Kilometern mit Start in der niedersächsischen Stadt Buxtehude in einem spannenden Sprint aus einer großen Gruppe heraus.
Magnier hatte sich in diesem Jahr bei drei Etappen beim Giro d'Italia durchgesetzt.
Er profitierte beim Eintagesrennen auch davon, dass Top-Sprinter wie Jonathan Milan nicht im Schlusssprint mitmischten.
Der Niederländer Mike Teunissen wurde Zweiter, der Australier Laurence Pithie erreichte Rang drei.
Bester Deutscher wurde Henri Uhlig als Fünfter.
Del Toro mit kleinem Sturz Bevor die sechsköpfige Ausreißergruppe um die deutschen Profis Jonas Rutsch und Niklas Behrens die erste von fünf Überquerungen des Wasebergs mit einer durchschnittlichen Steigung von 9,4 Prozent auf 0,7 Kilometer angingen, mussten zwei Radprofis nach einem Sturz aussteigen.
Darunter der Australier Michael Matthews, Gewinner von vier Tour-de-France-Etappen.
Auch der Tour-Dritte dieses Jahres, Isaac del Toro aus Mexiko, kam kurz bei der Annahme eines Verpflegungsbeutels zu Fall, konnte allerdings zügig weitermachen.
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