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„Tatort“ mit Ballauf und Schenk: Endzeitstimmung im Atombunker – beklemmender Krimi aus Köln

Stern ·
„Tatort“ mit Ballauf und Schenk: Endzeitstimmung im Atombunker – beklemmender Krimi aus Köln

Ein junger Mann ist tot, seine Schwester verschwunden: Der „Tatort“ aus Köln spielt im Prepper-Milieu und führt die Kommissare in Bunkeranlagen des Kalten Krieges.

3 von 5 Punkten Ein Krimi, der den Spagat zwischen fiktiver Bedrohungslage und echtem Mordfall versucht Worum geht’s in diesem „Tatort“? In einem Park in der Kölner Innenstadt wird die Leiche von Linus Makris gefunden.

Dem jungen Mann wurde die Kehle aufgeschlitzt.

Auf dem Handy des Opfers finden die Ermittler Max Ballauf (Klaus J.

Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) eine Sprachnachricht von Makris’ Schwester, Elara Schmidtke (Katharina Schüttler).

Die hat verzweifelt versucht, ihren Bruder zu erreichen, und am Ende nur auf die Mailbox gesprochen.

Dort ist zu hören, wie Schmidtke mit zittriger Stimme sagt: „Ich schaff’ das nicht ohne dich.

Wir wissen doch beide, dass der gefährlich ist.

Ich habe solche Angst.“ Die ersten Ermittlungen führen Ballauf und Schenk in das private Umfeld der Geschwister.

Die Kommissare finden heraus, dass Schmidtke ein Survival-Training bei dem Überlebensexperten Moritz Zechmann (Florian Stetter) gebucht hat.

Der Workshop findet in einem Bunker statt.

Wo genau der sich befindet, ist geheim.

Ballauf und Schenk ist aber klar, dass Elara Schmidtke nach dem Tod ihres Bruders ebenfalls in Gefahr schwebt.

Warum lohnt sich der Fall „Die letzten Menschen von Köln“? Für die Handlung des Krimis wählten die Macher (Regie: Marcus Weiler, Drehbuch: Eva und Volker A.

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