Für erholsamen Schlaf: Nächtliche Ruhestörung: Das hilft gegen das Schnarchen
Schnarchen ist vor allem für den Partner oder die Partnerin lästig.
Doch nächtliches Schnarchen kann nicht nur die Qualität des Schlafes beeinträchtigen, sondern auch Folgen für die Gesundheit haben.
Dabei lässt sich gegen Schnarchen durchaus etwas unternehmen.
Schnarchen kann zu einer echten Belastungsprobe werden – für die Beziehung ebenso wie für die Gesundheit.
Wer nachts sägt wie ein Holzfäller, wacht morgens oft müde und unausgeschlafen auf.
Auch Partner geraten an ihre Grenzen.
Umso wichtiger ist es, der Ursache auf den Grund zu gehen – denn viele Menschen können mit simplen Maßnahmen schon große Veränderungen erreichen.
Warum schnarchen Menschen? Hinter dem Schnarchgeräusch steckt meist ein physikalisches Phänomen: Entspannte Muskeln im Schlaf lassen Zunge und Gaumensegel absinken, wodurch die Atemwege enger werden.
Die Luft muss sich dann ihren Weg durch den verengten Rachenraum bahnen – dabei entstehen die typischen Vibrationen.
Anatomische Besonderheiten, Lebensgewohnheiten und die Schlafhaltung haben dabei großen Einfluss.
Ein häufiger, aber oft unterschätzter Schnarch-Auslöser ist Übergewicht.
Vor allem das Fettgewebe am Hals kann die Atemwege einengen und so die nächtliche Atmung behindern.
Wer es schafft, einige Kilos loszuwerden, verbessert oft nicht nur seine Fitness, sondern auch seine Schlafqualität.
Das Schnarchen wird weniger – oder verschwindet im besten Fall ganz.
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