Donnerstag, 8. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Immobilien: Warum das Wohnrecht auf Lebenszeit in der Praxis selten funktioniert› Rentenstart: Deutsche flüchten in die Frührente: „Koste es, was es wolle“› Rentenberater: „Es wird oft überschätzt, wie viel Geld man im Ruhestand wirklich braucht“› Geldanlage: Ist das der perfekte ETF fürs Altersvorsorgedepot?› Immobilienfinanzierung: Wie hohe Bauzinsen den Anschlusskredit verteuern› Prinz Harry über die Zeit nach dem Megxit - „Ich rutschte in eine Depression“› Seelen-Striptease - Prinz Harry spricht über Depression und Tränen› Entwickler halten sich bedeckt - Riesiger „GTA 6“-Leak enthüllt Nackt-Szenen› Capital Bra - Seine Villen werden doch nicht zwangsversteigert› Presley-Enkelinnen sind 18 geworden - Elvis, den Blick haben sie von dir› Immobilien: Warum das Wohnrecht auf Lebenszeit in der Praxis selten funktioniert› Rentenstart: Deutsche flüchten in die Frührente: „Koste es, was es wolle“› Rentenberater: „Es wird oft überschätzt, wie viel Geld man im Ruhestand wirklich braucht“› Geldanlage: Ist das der perfekte ETF fürs Altersvorsorgedepot?› Immobilienfinanzierung: Wie hohe Bauzinsen den Anschlusskredit verteuern› Prinz Harry über die Zeit nach dem Megxit - „Ich rutschte in eine Depression“› Seelen-Striptease - Prinz Harry spricht über Depression und Tränen› Entwickler halten sich bedeckt - Riesiger „GTA 6“-Leak enthüllt Nackt-Szenen› Capital Bra - Seine Villen werden doch nicht zwangsversteigert› Presley-Enkelinnen sind 18 geworden - Elvis, den Blick haben sie von dir
Kultur

Kohlendioxid-Lagerung: CO2-Lager im Meeresgrund: Dänemark feiert Regelbetrieb

Stern ·
Kohlendioxid-Lagerung: CO2-Lager im Meeresgrund: Dänemark feiert Regelbetrieb

Schon seit mehreren Jahren wird in Dänemark die Lagerung von CO2 im Meeresgrund getestet.

Jetzt geht das Projekt „Greensand“ laut der Verantwortlichen in den Regelbetrieb.

Am Ziel ist es noch nicht.

Dänemarks König Frederik X. eröffnet am Freitag (11.45 Uhr) in der Hafenstadt Esbjerg offiziell eine Lagerstätte für Kohlendioxid im Meeresgrund.

Seit 2023 wird in der dänischen Nordsee bereits die CO2-Einlagerung auf dem ausgeförderten Ölfeld Nini West getestet.

In der Pilotphase des Projekts „Greensand“ landeten jährlich rund 15.000 Tonnen verflüssigtes Kohlendioxid in dem Lager in rund 1.800 Metern Tiefe.

Künftig sollen im Regelbetrieb zunächst bis zu 400.000 Tonnen pro Jahr zu der ausgedienten Ölplattform transportiert und im Meeresgrund gespeichert werden.

Die Technologie heißt Carbon Capture and Storage (CO2-Abscheidung und -Einlagerung), kurz CCS, und funktioniert so: CO2 wird etwa bei Industrie-Prozessen eingefangen, zu einer unterirdischen Lagerstätte gebracht und dort dauerhaft gespeichert.

Experten schätzen die Methode als sicher ein, Umweltschützer haben Bedenken - auch, weil sie fürchten, dass die Technologie dazu anregt, schädliche Treibhausgase eher verschwinden zu lassen als Emissionen ehrgeizig an der Quelle zu reduzieren.

Im Meeresgrund : Platz für Millionen Tonnen CO2 pro Jahr Eine Anlage zur kommerziellen Speicherung von CO2 existiert bereits vor der Küste Norwegens.

Bei dem Projekt in der Nordsee vor Dänemark arbeitet der britische Chemiekonzern Ineos mit Harbour Energy und dem staatlichen dänischen Unternehmen Nordsøfonden zusammen.

Nach Angaben der Verantwortlichen ist „Greensand“ die erste Speicherstätte in der EU, in der im industriellen Maßstab CO2 gelagert wird.

Vier bis acht Millionen Tonnen Kohlendioxid jährlich können es werden.

Doch selbst das sei in einer europäischen Perspektive „unfassbar wenig“, sagte der dänische Professor für nachhaltige Energieplanung, Brian Vad Mathiesen, von der Universität Aalborg. „Wenn wir klimaneutral werden wollen, sind wir darauf angewiesen, CO2 auf die eine oder andere Art zu lagern“, erklärte der Experte.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›