Zweite Staffel bei Apple TV: Die brillante Sci-Fi-Serie "Dark Matter" wird zur Qual: Was, wenn du im falschen Leben gelandet bist?
Die zweite Staffel von "Dark Matter – Der Zeitenläufer" treibt das Spiel mit alternativen Realitäten weiter – und stellt bei Apple TV die Frage, ob wir wirklich wissen wollen, welche Leben wir hätten führen können.
Was wäre, wenn? Wenn man damals nicht in diesen Zug gestiegen wäre.
Wenn man das Jobangebot doch angenommen hätte.
Wenn man sich für den anderen Menschen entschieden hätte.
Die Apple TV-Serie "Dark Matter – Der Zeitenläufer" hat aus einer der banalsten und zugleich quälendsten Fragen des Lebens in der ersten Staffel ein ziemlich cleveres Science-Fiction-Szenario gebaut.
Staffel zwei wagt sich ab Freitag, 28.
August, noch weiter vor und macht aus dem ursprünglichen Gedankenexperiment eine größere Geschichte.
Mit den ungelebten Leben ist das nämlich so eine Sache: Wer einmal gesehen hat, was alles vorstellbar gewesen wäre, bekommt die Möglichkeiten nur schwer wieder aus dem Kopf.
Genau dort setzt die zweite Staffel an.
Jason Dessen (Joel Edgerton), Ehefrau Daniela (Jennifer Connelly) und Sohn Charlie (Oakes Fegley) haben nach ihrer erzwungenen Flucht aus ihrer ursprünglichen Realität eine Welt gefunden, die ihnen Sicherheit verspricht.
Das Multiversum lässt sich nicht so einfach abschütteln.
Erst recht nicht, wenn man schon unzählige Varianten kennengelernt hat: Das ist eine wunderbare Spielwiese für diese fantastische Serie.
Das Spektakel passiert im Kopf Zur Erinnerung: Im Mittelpunkt der Serie steht eine Box, hinter deren Türen Welten warten, in denen sich die Geschichte dramatisch anders entwickelt hat – und solche, die sich nur in winzigen Details von der eigenen unterscheiden.
Jason wurde in der ersten Staffel von seinem eigenen Ich aus einer anderen Realität entführt.
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