25. Jahrestag: Eine ewig währende Wunde – so gedenkt New York dem Trauma 9/11
25 Jahre ist es her, dass Al-Qaida-Terroristen Flugzeuge in das World Trade Center lenkten – am Ground Zero erinnerte eine große Gedenkfeier an die Opfer.
25 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11.
September hat in New York die Gedenkfeier für die fast 3000 Todesopfer begonnen.
Deren Familien versammelten sich am Freitag am Mahnmal an Ground Zero, wo früher das World Trade Center stand.
An der Zeremonie nahmen frühere US-Präsidenten und weitere Politiker beider großer Parteien teil.
Präsident Trump bleibt Trauerfeier fern Präsident Donald Trump ließ sich bei der Gedenkfeier durch Vizepräsident J.
D.
Vance vertreten.
Er hat eine Rede im Pentagon bei Washington angekündigt.
Am 11.
September 2001 hatten Islamisten des Terrornetzwerks al‑Qaida Passagierflugzeuge gekapert und sie in das World Trade Center und das Pentagon gesteuert.
Eine vierte Maschine, die offenbar das Kapitol oder das Weiße Haus treffen sollte, stürzte in einem Feld ab, weil sich Insassen zur Wehr setzten.
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