Entführungs-Drama: Kidnapping-Thriller „Animals“ - von und mit Ben Affleck
Zum sechsten Mal führt Ben Affleck Regie.
In „Animals“ geht es um eine Kindesentführung, aber auch um Politik, Ehe und Ehrgeiz.
Affleck spielt selbst die Hauptrolle.
Erst sollte es Matt Damon sein.
Das Timing ist perfekt: Mitten im aktuellen Wahlkampf in den USA bringt Ben Affleck sein sechstes Regiewerk heraus.
In dem neuen Netflix-Thriller „Animals“ (Streamingstart 9.
Oktober) spielt er die Hauptrolle eines Politikers, der sich um den Bürgermeisterposten von Los Angeles bewirbt.
Doch die Wahlkampagne wird völlig auf den Kopf gestellt, als sein junger Sohn plötzlich verschwindet und Kidnapper ein hohes Lösegeld fordern.
Entführungs-Dramen sind beliebter Hollywood-Stoff, oft mit vorhersehbarem Ausgang, doch Affleck fesselt die Zuschauer mit unerwarteten Wendungen und komplexen, moralischen Konflikten.
Was darf man dem Ehepartner verschweigen? Wie weit geht man für seine politische Karriere? Worum geht es? In „Animals“ läuft vieles anders als erwartet.
Der Spannung wegen wird an dieser Stelle auf große Spoiler verzichtet.
Doch so viel kann man verraten: Mit Ehrgeiz und viel Geld aus der eigenen Tasche stürzt sich Mark Kimball (Affleck) in den Wahlkampf , um Bürgermeister von Los Angeles zu werden. „Ich werde nie lügen“, verspricht er in einem Wahlslogan.
Affleck, der auch am Drehbuch mitwirkte, hält nicht mit zynischer Kritik an scheinheiliger Politik zurück.
Kimballs feurige Versprechen - oft auf Spanisch, um Latinowähler zu gewinnen - wirken verblüffend echt.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.