Reisen: In diesen Ländern beleidigen Sie Kellner mit deutschem Trinkgeld
Hätten Sie es gewusst? In beliebten Urlaubsländern gilt deutsches Aufrunden als Frechheit.
Wo das gewohnte Trinkgeld Kellner auch mal beleidigt.
Wer schon mal im Ausland zum Essen ausgegangen ist, weiß: Beim Trinkgeld gelten dort oft andere Regeln als zu Hause.
Was deutsche Urlauber als angemessen oder großzügig empfinden, kann anderswo befremdlich wirken – oder sogar als unhöflich gelten.
Deshalb lohnt es sich, vor einer Reise einen Blick auf die lokalen Gepflogenheiten zu werfen.
In Deutschland läuft es meist ungefähr so ab.
Die Rechnung kommt, der Betrag wird mehr oder weniger großzügig aufgerundet und dies mit einem knappen „Stimmt so“ kommentiert.
Genau diese Gewohnheit sorgt aber international immer wieder für Irritationen.
Entweder, weil so deutlich weniger Trinkgeld gegeben wird, als lokal üblich ist, weil man die Übergabe des „Tips“ dort anders handhabt – oder weil man im jeweiligen Land gar keines gibt.
Wer reist, sollte daher besser die jeweiligen Umgangsformen kennen.
Nicht nur die Trinkgeld-Summe ist wichtig Besonders deutlich werden die Unterschiede in Südeuropa.
In Ländern wie Spanien, Portugal oder Italien wird Trinkgeld in der Regel nicht direkt überreicht.
Stattdessen lässt man den Betrag diskret auf dem Tisch, einem Teller oder der Rechnungsmappe liegen, wenn man aufsteht und geht.
Eine persönliche Übergabe wäre dem Servicepersonal womöglich zu direkt – und deshalb unangenehm.
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