Kurioser Unfall: „Tintenfisch-Apokalypse“: Lasterladung blockiert Verkehr in Rhode Island
Fast acht Stunden lang entfernen Einsatzkräfte mehr als 20 Tonnen Tintenfisch, die ein Lkw nach einem Unfall im US-Bundesstaat Rhode Island verliert.
Der Fahrer blieb unverletzt.
Ein mit Tintenfisch beladener Anhänger eines Lastwagens ist in Narragansett im US-Bundesstaat Rhode Island verunglückt – und verteilte seine Ladung über die Straße, wie die örtliche Polizei mitteilte.
Der Unfall ereignete sich demnach bereits am Sonntag.
Die Polizei teilte in einer Erklärung mit , dass der voll beladene Anhänger die Tintenfische zu einer Verarbeitungsanlage außerhalb der Stadt transportierte, als sich in einer Kurve der Anhänger vom Führerhaus löste und auf die Seite kippte.
Der Fahrer und ein Beifahrer blieben unverletzt, die Polizei verwarnte den Fahrer allerdings laut dem Fernsehsender ABC News wegen mangelhafter Ladungssicherung.
Gestank von Tintenfisch verteilt sich in der Nachbarschaft Bei mehr als 25 Grad breitete sich von der Ladung allerdings schnell starker Gestank aus.
Anwohner Richard Stevens sagte dem lokalen Fernsehsender WJAR , dass der Gestank sich schnell in der Gegend ausgebreitet habe. „Tintenfische haben einen charakteristischen Geruch“, erklärte er. „Ich bin Fischer und benutze Tintenfische als Köder.
Ich bin den Geruch gewohnt, aber er kann sehr übel riechen, besonders wenn er längere Zeit auf der Straße liegt.“ Die Polizei von Narragansett erklärte in einem Social-Media-Beitrag am Mittwoch humorvoll, die Stadt erhole sich immer noch von der „Tintenfisch-Apokalypse von 2026“.
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