Festtag: Harbour Front mit starken Stimmen und im Zeichen Amerikas
Das Hamburger Literaturfestival Harbour Front lockt wieder mit großen Namen.
Den Start machen am Samstag Ulrich Tukur, Peter Tschentscher und Ingo Zamperoni.
Und sie drehen sich um Amerika.
Mit einem ungewöhnlichen Auftakt startet am Samstag das 17.
Harbour Front Literaturfestival im Hamburger Thalia Theater.
Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher liest am Nachmittag (16.00 Uhr) aus der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von 1776.
Der offizielle Auftakt des Festivals, das zu den größten Literaturfestivals im deutschsprachigen Raum zählt, dreht sich um das Motto „Hamburg liest Amerika - The American Dream: eine verlorene Liebe?“.
Neben Tschentscher werden auch prominente Schauspielerinnen und Schauspieler - unter ihnen Ulrich Tukur, Joachim Meyerhoff, Christiane von Poelnitz, Catrin Striebek und Oda Thormeyer - sowie der Chor der HAW Hamburg Gastbeiträge beisteuern.
Auch Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda wird erwartet.
Er wird inhaltlich einen Bogen zu Bruce Springsteen schlagen.
Zamperoni mit Live-Podcast auf der Bühne Die deutsch-amerikanischen Beziehungen sind ebenfalls Thema bei der Würdigung der vor 125 Jahren von dem Hapag-Reeder Albert Ballin errichteten Auswandererhallen Ballinstadt.
Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon performen dazu ihren Podcast „Amerika, wir müssen reden!“ live auf der Bühne.
Am Abend geht es im Thalia Theater (20.00 Uhr) weiter mit einem geopolitischen Live-Experiment.
Unter dem Titel „Szenario.
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