Niedrigwasser: Was Hitze und Dürre in Rhein, Donau und Moldau freilegen
Die Folgen der Hitze und Trockenheit sind in den Flüssen und Seen in ganz Europa zu sehen: Die Dürre legt längst versunkene Dinge frei.
Manche sind kurios, andere gefährlich.
Es regnet wieder – aber noch längst nicht genug.
Die Auswirkungen der Hitzeperioden und der extremen Trockenheit in den vergangenen Wochen sind nicht zu übersehen.
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Besonders an Flüssen und Seen werden die Folgen überdeutlich.
Rhein, Donau , Elbe und Moldau verzeichnen historische Niedrigstände, was unter anderem die auf die Binnenschifffahrt angewiesene Industrie unter Druck setzt.
Gleichzeitig sorgt das Niedrigwasser aber auch für ungewöhnliche Anblicke: Es legt das frei, was sonst nicht zu sehen ist.
Dürre und Hitze bringen Wracks und Mammuts ans Tageslicht Schiffswracks, jahrhundertealte Gedenksteine und versunkene Dörfer – all das wird sichtbar, wenn das Wasser weicht.
Einige Beispiele sehen Sie in unserer Fotostrecke.
International sind die Funde sogar noch spektakulärer: In Bulgarien gab die Donau jüngst das Skelett eines Mammuts frei.
Und in Serbien waren es deutsche Kriegsschiffe, die aus der Donau herausragten.
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