Wohnen: Bundeseigene Baugesellschaft soll 2027 starten, sagt Bauministerin Hubertz
Der Wohnungsmangel in Deutschland ist groß.
Dagegen soll eine bundeseigene Wohnungsbaugesellschaft helfen.
Bundesbauministerin Verena Hubertz hat angekündigt, dass die von ihr und Finanzminister Lars Klingbeil geplante Wohnungsbaugesellschaft 2027 starten soll. „Das Ziel ist, dass die Wohnungsbaugesellschaft 2027 an den Start geht», sagte die SPD-Politikerin dem Portal „T-Online“. „Wir werden noch im Herbst unser Konzept vorstellen und dann schnellstmöglich damit loslegen.“ Ihr sei wichtig, dass es ein schlankes Konstrukt werde, keine Behörde. „Davon haben wir genug“, so Hubertz. „Wir wollen auch keine neue Baufirma, sondern mit den Partnern auf dem Markt zusammenarbeiten, um die Fabriken mal so richtig mit unseren Aufträgen auszulasten.“ Bundeseigene Baugesellschaft gegen Wohnungsmangel Geplant sei, dass der Bund 51 Prozent der Anteile hält, 49 Prozent sollen bei Externen liegen. „Die Partner des Bundes können aus der freien Wirtschaft sein oder auch kommunale und landeseigene Wohnungsbaugesellschaften “, sagte Hubertz.
Sie erläutert: „Wir als Bund können im großen Stil Aufträge vergeben und dadurch einen Preisvorteil erzielen.
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