Kronprinzessin: Ingrid Alexandra, die große Hoffnung Norwegens
Vor kurzem noch studierte Ingrid Alexandra im sonnigen Sydney, jetzt tritt sie als Kronprinzessin an der Seite ihres Vaters in Oslo auf.
Wer ist die junge Thronfolgerin? Gemessenen Schrittes und mit ernstem Gesicht, das unter dem schwarzen Trauerschleier hervorblitzte, schritt Ingrid Alexandra an der Seite ihrer Familie durch den Trauerzug für König Harald.
Die Kronprinzessin wirkte königlich-seriös, ließ aber immer wieder ein Lächeln zu.
Etwa, als sie ihrem trauernden Bruder Sverre Magnus während des Trauergottesdienstes den Arm auf die Schulter legte oder als sie dem jubelnden Volk vom Balkon des Schlosses zuwinkte.
Längst gilt Ingrid Alexandra als Hoffnungsträgerin der norwegischen Monarchie.
Als bodenständig und modern, willensstark und charmant.
Und beim norwegischen Volk ist sie schon jetzt überaus beliebt.
Mit dem Tod ihres Großvaters König Harald ist sie automatisch zur Kronprinzessin geworden.
Offiziell besiegelt hat die 22-Jährige ihre neue Position am 1.
September, als ihr Vater, der neue König Haakon, seinen Eid auf die Verfassung ablegte: Ingrid Alexandra gab eine schriftliche Erklärung ab, in der sie versprach, die Gesetze zu befolgen, falls sie jemals an seiner Stelle regieren sollte.
Damit darf sie offiziell als Regentin einspringen, wenn König Haakon verhindert ist.
Sollte Ingrid Alexandra eines Tages Königin werden, wäre sie die erste regierende Monarchin Norwegens seit mehr als 600 Jahren.
Behütet, aber bodenständig aufgewachsen Ingrid Alexandra besuchte zunächst eine Privatschule, dann ein Gymnasium, wo sie 2023 ihren Abschluss machte.
Vor ihrem 18.
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