Handball: Füchse feiern Gidsels Torgala: „Vielleicht einzigartig“
Beim Heimspiel gegen Porto stellt Welthandballer Mathias Gidsel einen Uralt-Rekord ein und führt die Füchse fast im Alleingang zum Sieg.
Das beeindruckt selbst Trainer und Mitspieler.
Mathias Gidsel hat schon einige Rekorde in seiner bisherigen Karriere aufgestellt.
Doch selbst für den Welthandballer war der 40:32-Heimsieg seiner Füchse Berlin in der Champions League gegen den FC Porto ein ungewöhnlicher Abend.
Den mit seinen 17 Toren besiegte er die Portugiesen fast im Alleingang. „Das war auch wichtig für mich.
Ich habe schon viele gute Leistungen gezeigt, aber für mich war das heute auch etwas Besonderes“, sagte der 27-Jährige.
Torrekord in der Champions League eingestellt Und mit diesen 17 Toren stellte der Ausnahmehandballer auch gleich einen 17 Jahre alten Torrekord in der Champions League ein.
Der bisherige, alleinige Rekordhalter Jesús „Chuchi“ Martínez de la Cal erzielte am 11.
November 2009 für Valladolid beim 37:27-Sieg gegen Thessaloniki 17 Tore.
Wie Gidsel jetzt auch. „Er war die unbedingte Führungskraft heute - auch mental.
Er hat das ganze Spiel uns gepusht und uns Sicherheit gegeben“, lobte ihn Trainer Nicolej Krickau.
Selbst seine Teamkollegen waren beeindruckt. „Das ist überragend.
Was er da leistet, ist gar nicht in Worte zu fassen und vielleicht einzigartig auf diesem Planeten“, sagte Nationalspieler Nils Lichtlein, der nach langer Verletzungspause gegen Porto sein Heimcomeback feierte.
Unschöne Erinnerungen an Lemgo-Heimspiel Trotz der Gidsel-Gala haben die Füchse aber noch nicht das Ticket zur Hauptrunde der Königsklasse gelöst. „Das bedeutet nichts, bevor wir nicht auch in Porto gewonnen haben.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.