Geplante Serie „Die Päpstin“: Großprojekt liegt überraschend auf Eis
Kurz vor Drehbeginn ist die Produktion der geplanten Serie „Die Päpstin“ gestoppt.
Hintergrund ist wohl die Finanzierung.
Eigentlich sollten im Herbst auf der historischen Wülzburg in Bayern die Kameras rollen.
Doch jetzt hat die renommierte Produktionsfirma Constantin Film das Serien-Großprojekt „Die Päpstin“ vorerst gestoppt.
Das berichtet die „Welt“ . „Fack ju Göhte"-Star Jella Haase (33) sollte in dem geplanten Projekt ursprünglich die Hauptrolle spielen.
Offenbar finanzielle Probleme hinter den Kulissen Schon einmal wurde „Die Päpstin“ verfilmt.
Im Jahr 2009 spielte Johanna Wokalek (51) die Hauptrolle der Johanna.
Allein in Deutschland strömten rund zweieinhalb Millionen Menschen in die Kinosäle.
Sönke Wortmann (66) führte damals Regie.
Doch beim neuen Serienprojekt gab es nun offenbar finanzielle Probleme hinter den Kulissen. „Ein ausländischer Finanzierungspartner sei kurzfristig abgesprungen“, heißt es hierzu als Grund im Bericht der „Welt“.
Das erklärte Constantin-Pressesprecherin Katja Wirz.
Gegenüber dem „Spiegel“ nannte Wirz als Grund „einige offene Themen bezüglich Besetzung und Budget, die in der verbleibenden Zeit nicht geklärt werden konnten“.
Serien-Großprojekt „Die Päpstin“ Dass ein Serienprojekt mitten in der Vorproduktion eingestellt wird, ist ungewöhnlich und kostspielig.
Die auf der Hohenzollernfestung Wülzburg aufgebauten Kulissen und die Produktionsinfrastruktur müssen nun wieder abgebaut und eingelagert werden, heißt es noch bei der „Welt“.
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