Menowin Fröhlich: Nach „DSDS"-Sieg will er selbst Juror werden
Menowin Fröhlich hat 100 Tage nach seinem „DSDS"-Sieg das nächste Ziel: Der Sänger will künftig selbst in der Jury sitzen.
Menowin Fröhlich (38) plant den Seitenwechsel: 100 Tage nach seinem Sieg bei „Deutschland sucht den Superstar“ erklärt der Sänger im Gespräch mit RTL , dass er sich einen Platz am Jurypult der Castingshow gut vorstellen könnte. „Es ist vielleicht auch eine Überlegung wert, vielleicht auch mich mal in so ein Jury-Ding hereinzusetzen“, sagte er dem Sender.
Sein Wunsch sei es, „wirklich mal in so einem Jury-Pool zu sitzen“.
Dort hat er dann ein Ziel: „Ich möchte selbst einen Superstar finden.“ Mit seiner Erfahrung und Expertise in Sachen Musik sei er dafür auch der perfekte Kandidat.
Zudem hole sein Name allein Publikum vor die Bildschirme, ist er sich sicher: „Wenn ein Tsunami wie meiner fällt und sagt: Hey, der Typ ist jetzt irgendwie auch noch mit in der Jury, dass dann die Leute schon einschalten.“ Jury für 2027 schon fest Zuletzt saßen Dieter Bohlen (72), Bushido (47) und Isi Glück (35) am „DSDS"-Pult.
Sie kürten Fröhlich im Mai bei seinem dritten Anlauf zum Sieger.
2010 hatte er sich im Finale schon einmal gegen Mehrzad Marashi geschlagen geben müssen.
Jetzt setzte er sich in einem knappen Zuschauervoting gegen Paco Simic, Tyrell Hagedorn und Constance Dizendorf durch.
Kurzfristig dürfte aus Fröhlichs Wunsch aber nichts werden.
Noch vor dem diesjährigen Finale gab RTL bekannt, dass die Jury der Jubiläumsstaffel 2027 bereits feststeht: Bohlen , Bushido und Glück machen zum 25-jährigen Bestehen der Show gemeinsam weiter.
Schlager, aber mit Soul und Gospel Aber auch musikalisch zeigt sich Fröhlich selbstbewusst und will „der neue Michael Jackson im Schlagerbereich sein“.
Dabei plane er aber keine klassische Schlagermusik oder Ballermann-Hits, sondern eine Mischung aus deutschem Schlager, Soul und Gospel, dazu auffällige Bühnenoutfits nach dem Vorbild des „King of Pop“. „Ich bin ganz der festen Überzeugung, dass sich keiner so bewegt wie ich, dass die Musik keiner so fühlen kann wie ich auf der Bühne“, erklärte er.
Er sei schließlich „nicht in die Branche gekommen, um mit denen mitzuschwimmen, sondern ich bin gekommen, Geschichte zu schreiben.“ Bis zum Superstar ist es allerdings noch ein Stück Weg.
Sein Siegertitel „Mercy On Me“ schaffte es nicht in die Top 100 der deutschen Single-Charts.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.