Er selbst hat keinen Berater - Sohn von Bayern-Boss ist jetzt Profi!
München – Grund zur Freude für Bayern -Boss Christoph Freund (49)! Sein Sohn Simon Freund (21) wechselt mit sofortiger Wirkung zum österreichischen Bundesligisten TSV Hartberg. Am Montag unterschrieb er beim Erstligisten einen Zwei-Jahres-Vertrag. Bei den Verhandlungen erhielt er offenbar Unterstützung von seinem Vater, der seit September 2023 als Sportdirektor beim FC Bayern im Amt ist.
„Papa hat gesagt, dass er sehr stolz auf mich ist. Er hat mir natürlich auch ein bisschen geholfen und sich um den Vertrag gekümmert. Ich selbst habe ja keinen Berater“, sagte der junge Spieler nach seinem Wechsel gegenüber der österreichischen Zeitung „Krone“. Für Freund Junior geht damit ein großer Wunsch in Erfüllung. „Ein wirklich wunderschöner Tag. Ich freue mich sehr darüber, dass sich doch noch eine Tür geöffnet hat“, erklärte er. Auf sich aufmerksam gemacht hatte Simon Freund bei einem Probetraining in Hartberg vor mehreren Wochen. Dort überzeugte er letztendlich die Verantwortlichen.
Seinen bisherigen Karriereweg absolvierte Freund Junior abseits der großen Nachwuchsakademien. Über die Jugendmannschaften des SV Kuchl und den Viertligisten Siezenheim (beides bei Salzburg) arbeitete er sich Schritt für Schritt nach oben. Im Sommer 2025 wechselte er zum Regionalligisten Seekirchen (ebenfalls im Salzburger Land). Dort kam Freund in der vergangenen Saison in insgesamt 36 Pflichtspielen zum Einsatz. Nun folgt mit dem Wechsel zum TSV Hartberg der Sprung in die österreichische Bundesliga – und damit der bislang größte Schritt seiner Karriere.
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