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Zug mit Merz-Berater gestoppt: Russland greift Ukraine direkt an Nato-Grenze an

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Zug mit Merz-Berater gestoppt: Russland greift Ukraine direkt an Nato-Grenze an

Die Einschläge kommen näher: 800 Meter vor der Grenze zu Polen geht eine russische Drohne in der Ukraine nieder und trifft offenbar eine Tankstelle. Ein Zug mit westlichen Sicherheitsberatern ist ebenfalls von russischen Angriffen betroffen.

Eine russische Drohne ist in der Nacht nahe der ukrainisch-polnischen Grenze in der Kleinstadt Jahodyn eingeschlagen. Dies teilt der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X mit und korrigiert damit eine frühere Aussage, wonach der Grenzübergang direkt getroffen wurde. Der Einschlagsort liegt rund 800 Meter von der Grenze entfernt, wie eine Sprecherin des polnischen Grenzschutzes sagt. Der Grenzübergang sei während des Angriffs vorübergehend geschlossen worden. Ukrainischen Medienberichten zufolge wurde eine Tankstelle getroffen.

In der Grenzregion Wolyn hat zudem eine Drohne die Lokomotive eines Personenzugs zwei Kilometer vor der polnischen Grenze angegriffen, wie die ukrainische Staatsbahn Ukrsalisnyzja mitteilt. Verletzte gebe es nicht.

Laut dem "Spiegel" war auch einer der engsten Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz von den russischen Attacken betroffen. Der außen- und sicherheitspolitische Berater im Kanzleramt, Günter Sautter, reiste demnach in der Nacht mit dem Nachtzug von Kiew nach Polen. Am frühen Morgen sei der Zug dann nahe der polnischen Grenze gestoppt, wegen der Droheneinschläge seien Teile des Zuges evakuiert worden.

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