Mittwoch, 2. September 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
Das Werkstattgespräch: Für seine Thriller recherchiert er dort, wo andere lieber nicht hingehen 40 Jahre DDR-Umweltbibliothek Der Politik-Vodcast - Vertraulich! - „Die Tricks werden immer perfider“ Gehalts-Überraschung bei Kühn - Diese Gefahr birgt Gladbachs Mega-Schnapper Mehrere Menschen verletzt - Explosion am Hauptbahnhof in Augsburg Blitze und Explosionen bei Köln - Nächster möglicher Anschlag auf deutsches Stromnetz Ex-Kanzleramtschef Schmidt warnt - „Russlands Reaktion wird schnell kommen“ Drohnen fliegen in Umspannwerk - Nächster Anschlag auf Infrastruktur? Täter ist geflohen - Zwei Tote nach Schüssen in Boxstudio in Hamburg Gabriel über Sabotage in Leipzig - Was wirklich hinter der Bomben-Drohne steckt Das Werkstattgespräch: Für seine Thriller recherchiert er dort, wo andere lieber nicht hingehen 40 Jahre DDR-Umweltbibliothek Der Politik-Vodcast - Vertraulich! - „Die Tricks werden immer perfider“ Gehalts-Überraschung bei Kühn - Diese Gefahr birgt Gladbachs Mega-Schnapper Mehrere Menschen verletzt - Explosion am Hauptbahnhof in Augsburg Blitze und Explosionen bei Köln - Nächster möglicher Anschlag auf deutsches Stromnetz Ex-Kanzleramtschef Schmidt warnt - „Russlands Reaktion wird schnell kommen“ Drohnen fliegen in Umspannwerk - Nächster Anschlag auf Infrastruktur? Täter ist geflohen - Zwei Tote nach Schüssen in Boxstudio in Hamburg Gabriel über Sabotage in Leipzig - Was wirklich hinter der Bomben-Drohne steckt
Kultur

Neu im Kino: Gefühlvolles Kino-Juwel aus Italien: „Diamanti“

Stern ·
Neu im Kino: Gefühlvolles Kino-Juwel aus Italien: „Diamanti“

Die zwei „Der Teufel trägt Prada“-Hits zeigen die Modewelt mit Spott.

Anders dieser italienische Spielfilm.

Er feiert sie und damit die hart arbeitenden Frauen, die das Schneidern zur Kunst erheben.

Es ist zu schön, um wahr zu sein: Die Schneiderei der Schwestern Alberta (Luisa Ranieri) und Gabriella (Jasmine Trinca) im Rom der frühen 1970er-Jahre strahlt Schönheit pur aus.

Das wird verstärkt durch einen lukrativen Auftrag für einen Spielfilm.

Doch der Schein trügt.

Die beiden und ihre Mitarbeiterinnen müssen nahezu rund um die Uhr schuften.

Aller Glamour beruht auf harter Arbeit.

Obendrein sorgen kleine und große Konflikte im Team für Turbulenzen.

Die Geschichte spiegelt sensibel, scheinbar nebenbei, das Problem der Unterdrückung weiblicher Selbstverwirklichung durch ganz auf Männer ausgerichtete Machtstrukturen.

Als Ausweg daraus wird insbesondere die Solidarität der Frauen untereinander beschworen.

Das ist märchenhaft.

Aber die vor mehr als fünf Jahrzehnten spielende Handlung reflektiert dabei deutlich auch heutzutage Gewichtiges.

Gleichberechtigung ist bekanntlich längst noch nicht überall selbstverständlich.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›