Neue Porträts: Prinzessin Kate startet neues Natur-Projekt
Mit einer Videobotschaft und neuen Fotos hat Prinzessin Kate ein Vorhaben angekündigt, das im kommenden Jahr anlaufen soll.
Prinzessin Kate (44) bringt ein neues Programm zur frühkindlichen Entwicklung auf den Weg.
Wie auf dem offiziellen Instagram-Account mitgeteilt wurde, hat sie ihr Royal Foundation Centre for Early Childhood damit beauftragt, zu untersuchen, wie die Natur die gesunde Entwicklung von Babys und kleinen Kindern fördern kann.
Starten soll das Programm im kommenden Jahr.
Als Gründungspartner ist das Herzogtum Cornwall an Bord, das zum Besitz von Prinz William (44) gehört.
Gemeinsam wolle man erforschen, wie Natur, Kreativität und Beziehungen soziale und emotionale Fähigkeiten stärken können, heißt es in dem Beitrag.
Diese bildeten die Grundlage für lebenslange Gesundheit und Wohlbefinden. „Nie wichtiger als heute“ In einem Video, das die Prinzessin auf einem Feld zeigt, wirbt Kate selbst für das Vorhaben. „Neue wissenschaftliche Forschung zeigt, wie wichtig die Natur für unser körperliches und psychisches Wohlbefinden ist“, sagt sie.
In einer von Technik geprägten, digitalen Zeit sei es wichtiger denn je, Zeit im Freien zu verbringen.
Zum Schluss formuliert sie ein klares Ziel: Mithilfe der praxisnahen Forschung wolle man Umgebungen schaffen, die Natur leichter zugänglich machen.
Davon sollen Babys, Kleinkinder und ihre Familien im ganzen Vereinigten Königreich profitieren.
Termin in Cornwall Gedreht wurde das Video am Donnerstag in Cornwall.
Dort entstanden auch neue Porträts der Prinzessin, aufgenommen von Josh Shinner.
Der Fotograf arbeitet laut „Hello!“ regelmäßig für die Familie und hatte unter anderem die Weihnachtskarte 2023 sowie das Porträt zum zwölften Geburtstag von Prinz George fotografiert.
Auf den Bildern trägt Kate einen gemusterten Pullover, darunter eine Rüschenbluse, dazu eine Barbour-Jacke und ihren Saphir-Verlobungsring. Öffentlich angekündigt war der Abstecher nicht.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.