BILD trifft Noah Centineo - „Street Fighter“-Star kämpft für Liebe ohne Apps
Los Angeles (USA) – Der legendäre Hadouken wird zum Leben erweckt! Die berühmte Spezialattacke aus der Videospielreihe „Street Fighter“ kommt auf die große Kinoleinwand. Am 16. Oktober schlüpfen Stars wie Noah Centineo (30) und Andrew Koji (38) in die Rollen der Kult-Charaktere Ken Masters und Ryu. In „Street Fighter“ bringen sie die 90er zurück, inklusive wilder Frisuren, XXL-Muckis und jeder Menge Testosteron.
Der Mann mit dem wohl stählernsten Waschbrettbauch: US-Schauspieler Noah Centineo, der den Draufgänger Ken Masters verkörpert. Vielen Fans dürfte Centineo noch als Frauenschwarm aus dem Netflix-Hit „To All the Boys I’ve Loved Before“ bekannt sein. Jetzt kann der 30-Jährige zeigen, dass er auch Action kann.
Im BILD-Interview schwärmt Centineo von der Zeit am Set und von der 90er-Jahre-Magie, die der Film zurückholen will. „Ich war zwar erst vier Jahre alt, als die 90er vorbei waren, aber ich weiß, dass es eine gute Zeit war. Es gab keine Handys.“
Der Schauspieler erklärt weiter: „Es wäre heute richtig cool, nicht die ganzen Apps zu haben. Ich habe das Gefühl, wir hängen alle ständig am Handy und sind so daran gewöhnt, Leute über Dating-Apps kennenzulernen. Damals blieb das Handy einfach in deiner Tasche. Es lief alles über Mundpropaganda: ‚Hey, wir treffen uns um 19 Uhr hier‘, und dann bist du losgezogen.“
Das Fazit des 30-Jährigen: „Es gab früher mehr Vertrauen. Die Leute waren eher bereit, sich draußen auf Fremde einzulassen, und das würde ich mir heute auch wünschen.“ Privat wird Noah Centineo immer wieder mit bekannten Frauen in Verbindung gebracht. Auch mit Schauspielerin Zoë Kravitz (36). Die große Liebe ? Scheint er jedoch noch nicht gefunden zu haben.
1993. Zwei Kämpfer. Ein Turnier, das alles verändert. Ryu und Ken Masters (gespielt von Andrew Koji und Noah Centineo) sind längst keine besten Freunde mehr, sondern mittlerweile entfremdet. Doch dann taucht Chun-Li (Callina Liang) auf und rekrutiert die beiden für den nächsten „World Warrior“-Wettkampf.
Was wie ein knallhartes Martial-Arts-Turnier startet, wird schnell zum Höllentrip. Denn hinter dem Event steckt mehr, als Ryu und Ken ahnen. Am Ende müssen sie nicht nur gegen gefährliche Gegner antreten, sondern auch gegeneinander und gegen ihre eigenen Dämonen. Kurz gesagt: In „ Street Fighter “ fliegen die Fäuste, während das von Diktator M. Bison ausgerichtete Turnier zur tückischen Falle wird.
Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schreiben Sie uns gerne!
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild Unterhaltung.