Zum Tod von Andreas Hoppe: Das Erste gedenkt seiner mit einem „Tatort“
Das Erste ändert sein Sonntagsprogramm und erinnert mit einem Ludwigshafener Fall von 2015 an den verstorbenen Andreas Hoppe.
Das Erste tauscht seinen Sonntagskrimi aus.
Statt der vorgesehenen Folge „Tatort: Gold“ (2023) läuft am 30.
August um 20:15 Uhr der Ludwigshafener Fall „Tatort: Roomservice“ aus dem Jahr 2015, angekündigt mit dem Zusatz „Zum Tode von Andreas Hoppe “.
Das teilte die ARD-Programmdirektion in ihrer aktualisierten Planung für die Programmwoche 36 mit.
Anlass ist der Tod des Schauspielers, der am 17.
August im Alter von 66 Jahren starb.
Sein Management bestätigte die Nachricht dem SWR.
Zur Todesursache machte der Sender keine Angaben.
Worum es in „Tatort: Roomservice“ geht Ein Zimmermädchen stürzt im Treppenhaus eines Luxushotels zu Tode.
Kurz zuvor hatte der Politiker Joseph Sattler (Peter Sattmann) in seiner Suite Sex mit der jungen Frau.
Dass er in den Fall verwickelt ist, spricht sich schnell herum und beschädigt nicht nur seinen Ruf, sondern auch sein politisches Projekt: eine EU-weite Frauenquote für Unternehmensvorstände.
Lena Odenthal ( Ulrike Folkerts ) hält deshalb eine Intrige für denkbar, ebenso wie Sattlers Anwältin und Ehefrau Valerie (Suzanne von Borsody).
Die Öffentlichkeit und LKA-Ermittlerin Johanna Stern (Lisa Bitter) haben sich da längst auf den Politiker eingeschossen.
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