Fußball-Bundesliga: Papa holte Olympia-Silber: Jetzt greift Ebnoutalib Junior an
Eintracht Frankfurts Stürmer Younes Ebnoutalib erlebt einen Bundesliga-Traumtag mit drei Toren.
Warum er über eine kuriose Gelbe Karte schmunzelt und einen Ball sucht.
Mit der wohl besten Bundesliga-Leistung seiner Karriere hat Younes Ebnoutalib seine Leidenszeit endgültig hinter sich gelassen.
Selbst über die Gelbe Karte für seinen Jubel nach seinem Doppelpack innerhalb von 51 Sekunden konnte der Stürmer von Eintracht Frankfurt am Ende schmunzeln. „Ich hatte gar nicht im Kopf, dass man gar nicht zu der gegnerischen Tribüne jubeln darf.
Das hatte ich voll vergessen“, gab Ebnoutalib zu.
Dass selbst sein dritter Treffer bei Union Berlin und eine zwischenzeitliche 3:1-Führung nicht zum Sieg reichten, trübte die Stimmung an diesem für ihn perfekten Tag allerdings. „Drei Tore sind immer schön.
Bisschen schade, dass wir halt am Ende noch das Unentschieden bekommen haben.
Am Ende hat ein bisschen die Kraft gefehlt.
Einfach bisschen ärgerlich“, sagte der 22-Jährige, der Teil einer sehr jungen Frankfurter Mannschaft war.
Ebnoutalib sucht den Spielball Ebnoutalib war im Januar von der SV Elversberg zu seinem Heimatverein nach Frankfurt gewechselt und traf direkt im ersten Spiel gegen Dortmund.
Eine Woche später zog er sich einen Innenbandriss zu.
Es folgte eine wochenlange Reha.
Als er im März wieder fit war, fand er unter dem damaligen Trainer Albert Riera keine Berücksichtigung.
Der Dreierpack sei daher wichtig für den Kopf. „Es gibt einem Selbstbewusstsein.
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